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HSG Hanau zwingt auch den Meister in die Knie

Hanau

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    Yaron Pillmann und die HSG Hanau waren auch vom Meister nicht zu schlagen und krönten eine starke Saison mit einem Heimsieg über Großwallstadt. Archivfoto: Kalle.

Handball. Die HSG Hanau hat auch im letzten Spiel der Saison seine weiße Weste in eigener Halle bewahrt. Gegen den künftigen Zweitligisten TV Großwallstadt spielten die Hanauer insbesondere im ersten Durchgang groß auf und gewannen schließlich klar mit 31:26 (18:9).

Artikel vom 05. Mai 2018 - 21:41

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Von Robert Giese

Die Hausherren spielten von Beginn an wie aus einem Guss: Die einmal mehr bombensichere Abwehr der Hanauer und HSG-Torwart Sebastian Schermuly ließen kaum etwas zu, in der Offensive wirbelten Jannik Ruppert und Co., ohne sich von der oft überharten Großwallstädter Deckung großartig beeindrucken zu lassen. Zur Pause konnte Patrick Beer fast schon den Sekt kaltstellen, denn seine Mannschaft führte souverän mit neun Treffern. Der Meister bäumte sich im zweiten Durchgang zwar noch einmal auf und konnte merklich verkürzen, wirklich in Schlagdistanz kam der TVG bis zum Abpfiff allerdings nicht mehr. Lohn der HSG war neben der direkten Qualifikation für den DHB-Pokal auch der Sprung auf den dritten Rang, wodurch die Hanauer die mit Abstand beste Platzierung in ihrer noch jungen Drittliga-Geschichte feiern können.



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