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Überraschung: Kalman statt Beckmann in Bürgel

Handball

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    Tim Beckmann will künftig besser auf sich achten und wird daher nun doch nicht neuer Trainer der TSG Bürgel. Bis Saisonende will er aber für Bruchköbel weiterhin alles geben. Archivfoto: TAP

Handball. Überraschende Wende bei der Besetzung des Trainerpostens von Oberligist TSG Offenbach-Bürgel: Dort wird ab der kommenden Saison nicht Tim Beckmann übernehmen, der den Bürgelern aus gesundheitlichen Gründen absagen musste.

Artikel vom 21. März 2018 - 20:00

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Von Robert Giese

Statt Beckmann wird Andreas Kalman, der bis Ende vergangenen Jahres über sechs Jahre lang den TV Gelnhausen trainierte, die Geschicke bei der TSG vom Sommer an leiten.

„Mit Andreas Kalman konnten wir zu unserem Glück schnell eine hochqualifizierte Alternative finden“, freute sich Sven Lenort aus der sportlichen Leitung der TSG darüber, dass der Tabellenachte der Oberliga rechtzeitig die Weichen für die nächste Saison stellen konnte. A-Lizenz-Trainer Kalman soll das Team „auf das nächste Level heben und sowohl individuell als auch in der Gruppe zu verbessern.“ Erklärtes Ziel der TSG ist es, in den nächsten Jahren die Spitzengruppe der Oberliga anzugreifen.Kalman hat seit seinem Abschied aus Gelnhausen „neue Kraft getankt“ und freue sich auf seine neue Aufgabe. Nachdem die Anfrage aus Bürgel kam, habe er nicht lange überlegen müssen: „Ich hatte ein tolles Gespräch mit dem Vorstand und habe dann schnell zugesagt.“

Beckmann muss sich hingegen ab dem Sommer seinen gesundheitlichen Problemen widmen. „Ich muss da zukünftig besser auf mich achten“, so Beckmann, der aktuell mit dem Drittligisten SG Bruchköbel gegen den Abstieg kämpft. Den Kampf um den Klassenerhalt will der Trainer aber in den verbleibenden sechs Saisonspielen noch voller Elan angehen.



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