Lesezeichen hinzufügen hanauer.de als Startseite
heiter
15 ° C - heiter
» mehr Wetter

Stimmen zum Derby: "Die Emotionen waren auf jeden Fall da"

Hanau/Bruchköbel

  • img
    Der Bruchköbeler Torhüter Marius Sulzbach stellte sachlich fest: „Hanau ist ungeschlagen zu Hause, das haben wir heute auch erfahren.“ Der Bruchköbeler Torhüter Marius Sulzbach stellte sachlich fest: „Hanau ist ungeschlagen zu Hause, das haben wir heute auch erfahren.“ Foto: TAP

Handball. Das Lokalderby war eine ganz klare Sache. Das sahen auch die beteiligten Bruchköbeler und Hanauer Akteure nach dem Spiel so:

 

Artikel vom 12. März 2018 - 16:57

Anzeige

SGB-Torhüter Marius Sulzbach: „Wir haben einfach keinen Zugriff gefunden, das war letzte Woche gegen Großwallstadt anders. Wenn man in der Abwehr keinen Zugriff findet, dann ist es ganz schwer, vorne mit Selbstvertrauen zu spielen. Das Derby in der Hinrunde, das wir gewonnen haben, war eines mit den meisten Zeitstrafen, heute war das überhaupt nicht so. Es ist ganz schwer, wenn man nicht in den Verbund rein kommt. Die Emotionen waren auf meiner Seite auf jeden Fall da, eigentlich bei meinem Team auch. Hanau ist ungeschlagen zu Hause, das haben wir heute auch erfahren.“

HSG-Spieler Yaron Pillmann: „Das Gefühl nach diesem Sieg ist super geil! Wir haben uns top eingestellt, haben alles umgesetzt, was wir machen wollten. Vor so einer Kulisse so ein Spiel zu gewinnen ist einfach unglaublich. Ich freue mich und jetzt feiern wir noch ein bisschen.“

HSG-Keeper Sebastian Schermuly: „Das war auf jeden Fall eine Wiedergutmachung. Nicht nur für das Hinspiel, auch für die letzten Wochen. Die Mannschaft hat sich ein Herz genommen und hat genau das umgesetzt, was der Trainer gesagt hat. Am stärksten war unsere Abwehr. Wir haben das gedeckt, was wir decken wollten. Wir haben gesagt, lasst sie von hinten werfen und deckt den Kreis weg. Ich glaube am Kreis haben sie ein, zwei Tore gemacht und das wars. Und Außen hatten wir sie auch im Griff, also alles rundum super.“

SGB-Spieler Sergej Zutic: „Natürlich war Schermuly sehr stark heute, das muss man echt zugeben. Aber ich finde, dass wir im Angriffsspiel sehr schwach gespielt haben. Wir haben die Abschlüsse zu schnell gesucht. Anstatt die Abschlüsse zu suchen, hätten wir mal einen Pass weiter spielen müssen. Das war der Unterschied zu Hanau. Die haben nochmal einen Pass weiter gespielt und sind damit letztendlich durchgekommen. Dass wir so schnell so viele Tore kassiert haben, lag vielleicht an der Nervosität. Der ein oder andere musste erstmal reinkommen, viele haben auch zum ersten Mal hier in der Halle gespielt.“ ng/tj

3. Liga Ost Männer



Kommentare

Noch keine Kommentare vorhanden.