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Bundesligaspielerin: "Für ein Derby hat mir das Feuer gefehlt"

Hanau/Bruchköbel

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    Laura Rüffieux von der HSG Blomberg-Lippe hatte sich auf ein spannenderes Derby gefreut. Foto: TAP

Handball. Unter den rund 1100 Derbybesuchern in der Main-Kinzig-Halle war auch Bundesligaspielerin Laura Rüffieux. Die 22-Jährige spielt für die HSG Blomberg-Lippe und drückte im Fanblock ihrem Heimatverein SG Bruchköbel die Daumen. Nach dem Spiel beantwortete sie unserer Redaktion drei Fragen.

Artikel vom 12. März 2018 - 16:51

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Für die SG Bruchköbel war von Anfang an nicht viel drin. Wie lautet Ihr Fazit?

„Ich habe mich auf ein spannendes Spiel gefreut und war natürlich für Bruchköbel. Schade, dass es nicht so spannend war, aber Glückwunsch an Hanau, es war ein verdienter Sieg!“

Sie spielen selbst am Kreis, sind also immer in viele Zweikämpfe verwickelt. Haben die für so ein Derby diesmal gefehlt?

„Ich finde, es war viel zu wenig Aggressivität in dem Spiel. Eigentlich habe ich auch mit mehr Zeitstrafen gerechnet. Das ist ein bisschen schade. Für ein Derby hat mir ein bisschen das Feuer gefehlt.“

Die Hintermannschaft der Hanauer hat ziemlich gut gestanden. Woran hat es gelegen, dass Bruchköbel da keine Mittel gefunden hat?

„Es ist schwierig, denn Hanau stellt einen großen Mittelblock. Man muss versuchen, eher die Lücken zwischen Halb und Außen anzulaufen. Bruchköbel hat es viel über die Mitte versucht, da hat Hanau direkt dicht gemacht.“

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