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22. Hanauer Hallenmasters ausgelost - Turnierchef verärgert

Fußball

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    Die 22. Hanauer Hallenmasters sind ausgelost. Archivfoto: TAP

Fußball. Die Auslosung des 22. Hanauer Hallenmasters am 18. und 19. Januar in der August-Schärttner-Halle gestern Abend im Klubhaus des FC Hochstadt bescherte Titelverteidiger Germania Dörnigheim lösbare Aufgaben.

Artikel vom 09. Januar 2020 - 11:14

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In der Sparkasse Hanau-Gruppe treffen die Schwarz-Weißen auf die Ligakonkurrenten Türk Gücü Hanau und die SG Marköbel sowie auf den Maintaler Stadtrivalen Kewa Wachenbuchen. „Das ist eine sehr ausgeglichen besetzte Gruppe. Da können wir gleich im ersten Spiel gegen die Kewa Revanche für die 4:5-Niederlage bei der Stadtmeisterschaft nehmen“, kommentierte Ioannis Kostiris die Auslosung. Der sportliche Leiter der Germa-nia sieht gute Chancen auf ein Weiterkommen, „in der Finalrunde ist alles möglich.“ 

Freude über erneutes Aufeinandertreffen

Torsten Eibelshäuser zeigte sich ebenfalls erfreut über das erneute Aufeinandertreffen gegen Dörnigheim. „Obwohl wir eigentlich keine Hallenmannschaft sind, haben die Jungs nach dem Gewinn der Maintaler Hallenstadtmeisterschaft Lunte gerochen. Wir wollen die drei klassenhöheren Klubs ärgern und weiterkommen“, gibt sich das Kewa-Vorstandsmitglied kämpferisch. 

Sehr knapp könnte es auch in der Autohaus-Brass-Gruppe zugehen, wo Hessenligist FC Hanau 93 auf Verbandsligist Germania Großkrotzenburg und die beiden KOL-Vertreter Germania Niederrodenbach und RW Großauheim trifft. „Wir werden wohl mit den 93ern um Platz eins kämpfen“, prophezeit David Schöppner. Aber auch Niederrodenbach ist nach den Worten des Großkrotzenburger Spielausschussmitglieds nicht zu unterschätzen. „Das haben wir im Finale des Silvester-Cups gegen die Spargel-Germanen gemerkt.“ 

FC Erlensee ist Gruppenfavorit

In der Stadtwerke Hanau-Gruppe ist der FC Erlensee klarer Favorit. Zudem kämpfen die SG Bruchköbel, der VfR Kesselstadt und Außenseiter FSV Neuberg um die beiden Plätze für die Finalrunde. 

Verärgert zeigte sich Turnierchef Walter Heßler über das unentschuldigte Fehlen der beiden ranghöchsten Vereine Hanau 93 und Erlensee. „Beide Klubs haben eine Vorbildfunktion, der sind sie heute Abend nicht gerecht geworden“, so Heßler. 

Autohaus Brass-Gruppe: ​RW Großauheim, Germania Niederrodenbach, FC Hanau 93, Germania Großkrotzen-burg 

Sparkasse Hanau-Gruppe: Türk Gücü Hanau, SG Marköbel, Germania Dörnigheim, Kewa Wachenbuchen

Stadtwerke Hanau-Gruppe: VfR Kesselstadt, FSV Neu-berg, FC Erlensee, SG Bruchköbel

Karstadt sports-Gruppe: Spvgg. Roßdorf, Eintracht Oberissigheim, SC 1960 Hanau, VfB Großauheimgeb



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