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Niederrodenbacher Silvester-Cup: Oberrodenbach verzichtet

Fußball

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    Klappt es diesmal mit dem Heimsieg? Im Vorjahr verloren Marco Veit (links) und Germania Niederrodenbach das Finale gegen Germania Dettingen. Archivfoto: Roland Adrian

Fußball. Der Silvester-Cup des FC Germania Niederrodenbach wartet einmal mehr mit einem attraktiven Teilnehmerfeld auf. 18 Mannschaften kämpfen von Freitag, 27. Dezember, bis Sonntag, 29. Dezember, in der Bulau-Halle um den Turniersieg. 

Artikel vom 24. Dezember 2019 - 10:00

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Hessenligist FC Hanau 93, Verbandsligist Germania Großkrotzenburg und Vatanspor Aschaffenburg, der souveräne Tabellenführer der Landesliga Bayern Nordwest sind auf den ersten Blick die klangvollsten Namen auf dem Turnierplan.

Womöglich kommt es auch wieder zu einem Außenseitersieg, wie vor einem Jahr, als der Aschaffenburger Kreisligist Germania Dettingen das gesamte Teilnehmerfeld düpierte. Als Titelverteidiger sind die Unterfranken erneut am Start. Nach einjähriger Pause bereichert auch der TSV Frankonia Höpfingen aus dem baden-württembergischen Teil des Odenwalds die Traditionsveranstaltung.

Gut vertretenes Feld

Die Gruppenliga Frankfurt Ost ist mit dem amtierenden Hanauer Masterssieger Germania Dörnigheim, der SG Marköbel, dem SVG Steinheim und den Sportfreunden Oberau gut vertreten. Aus dem Fußballkreis Gelnhausen wirken der SV Somborn und der SV Bernbach mit, die Spvgg. Dietesheim vertritt neben den Fußballern aus Steinheim den Offenbacher Kreis.

Verzichten müssen die ortsansässigen Fußballfans dieses Mal auf ein Rodenbach-Derby unter dem Hallendach. Nachbar und Ligarivale Eintracht Oberrodenbach hat in diesem Jahr auf eine Teilnahme verzichtet –eine Reaktion auf die von Seiten von Germania Niederrodenbach erfolgte Aufkündigung der Jugendspielgemeinschaft. „Ich finde das schade, denn bei den Spielen Niederrodenbach gegen Oberrodenbach war ja immer Leben in der Bude“, bedauert Niederrodenbachs Sportlicher Leiter Michael Auerhammer.

Statt direkt vor der eigenen Haustüre ist Eintracht Oberrodenbach diesmal zwischen den Jahren beim Brass-Cup der SG Bruchköbel am Start.

So wird gespielt

Gespielt wird zunächst in vier Vorrundengruppen, in denen sich die jeweils drei besten Teams für die Zwischenrunde qualifizieren. Dort werden am Finaltag in vier Dreiergruppen die vier Halbfinalisten ermittelt. 
Ein Turnier für E-Juniorenteams am Samstagvormittag und ein Wettbewerb für AH-Mannschaften runden das Nonstop-Hallenfußballprogramm zwischen den Jahren in der Bulau-Halle ab.

Nach dem Endspiel des Seniorenturniers, das am Sonntag gegen 20.45 angepfiffen werden soll, ist in der Rodenbacher Sporthalle noch lange nicht Schluss, denn die traditionelle Players Night schließt sich dem schweißtreibenden Kicken auf dem Hallenparkett an und sorgt damit für eine ausgedehnte „dritte Halbzeit“.
Sehen lassen kann sich das Preisgeld. Insgesamt 800 Euro schüttet der veranstaltende Kreisoberligist aus, dazu gibt es noch einen Siegerpokal. fs



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