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Nachwuchs der Feuerwehr mit gelungener Herbstübung

Rodenbach

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    Der Rodenbacher Feuerwehrnachwuchs setzte bei der Herbstabschlussübung das Gelernte gekonnt um. Foto: PM

Rodenbach. Zu einem „Küchenbrand mit starker Rauchentwicklung und mehreren vermissten Personen“ wurden am vergangenen Sonntag Jugendfeuerwehr und Bambinis der Freiwilligen Feuerwehr sowie die Einsatzkräfte des Roten Kreuzes in das katholische Pfarrheim Oberrodenbach im Rahmen der Herbstabschlussübung alarmiert.

Artikel vom 02. November 2018 - 12:44

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Gegen 14 Uhr trafen dann noch je drei Löschfahrzeuge und Mannschaftstransportwagen, ein Einsatzleitwagen der Feuerwehr sowie zwei Fahrzeuge des DRK mit Blaulicht und Martinshorn an der Einsatzstelle ein. Die Gruppenführer erkundeten kurz die Lage und gaben dann die entsprechenden Befehle zu „Menschenrettung und Brandbekämpfung“.

Die Bambinis „retteten“ dann den ersten „Verletzten“ aus dem Gebäude. Die Jugendfeuerwehr stellte die Wasserversorgung sicher und ging ebenfalls zur „Menschenrettung“ mit Atemschutzattrappen (zur Verfügung gestellt von www.feuerkids.de) in das Gebäude. Weitere Trupps der Bambinis und der Jugendfeuerwehr „löschten“ die brennenden Bäume sowie das Gebäude von außen. So konnten mehrere „Personen“ aus dem Gebäude „gerettet“ und dem Roten Kreuz zur weiteren Versorgung übergeben werden.

Eine gelungene Übung

Insgesamt waren 19 Bambinis, 22 Jugendliche, deren Betreuer und das Jugendrotkreuz im Übungseinsatz.„Alle jugendlichen Einsatzkräfte haben eindrucksvoll demonstriert, was sie das Jahr über gelernt haben“, so Gemeindejugendwart Jörg Spangenberg. Einige Zuschauer, darunter auch Vertreter der Gemeinde, von Politik und Kreisjugendfeuerwehrführung, konnten sich von der gelungenen Übung überzeugen. Bei der Abschlussbesprechung erklärte Jörg Spangenberg kurz die Lage, lobte die hervorragende Ausführung der Übung und bedankte sich ganz bei allen Teilnehmern. Bürgermeister Klaus Schejna, Gerrit Krimmel (stellvertretender Gemeindebrandinspektor), Swen Rakete (Feuerwehr-Regionalbetreuer Hanau-Land) und Hans Beyer (Vorsitzender des DRK Rodenbach) bedankten sich bei der Feuerwehrjugend, den Bambinis und beim DRK sowie allen Betreuern und Helfern, „die großartige und wichtige Jugendarbeit leisten“.

Die Feuerwehr wiederum bedankte sich bei der katholischen Kirchengemeinde für die Zurverfügungstellung des Pfarrheims und bei der Firma Feuerkids für die Bereitstellung der Atemschutzattrappen. leg



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