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Niederdorfelden ist bei neuen Wohnungen in den Top Ten

Niederdorfelden

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    In Niederdorfelden ist in den vergangenen Jahren viel gebaut worden. Foto: PM

Niederdorfelden. In Niederdorfelden, Schöneck und Nidderau sind in der Region in den vergangenen 20 Jahren am meisten Wohnungen gebaut worden. Das hat eine Untersuchung des Regionalverband Frankfurt-Rhein-Main ergeben.

Artikel vom 04. August 2016 - 15:09

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Der Regionalverband Frankfurt-Rhein-Main hat die Bauintensität der vergangenen 20 Jahre seiner 75 Mitgliedskommunen untersucht.  Danach wurden seit 1996 im Verbandsgebiet durchschnittlich 3,5 Wohnungen pro 1000 Einwohner und Jahr gebaut. Weit überdurchschnittliche Werte von 6 bis 4,5 neuen Wohnungen pro 1000 Einwohner und Jahr erzielten dabei die „Top Ten“: Bad Vilbel, Niederdorfelden, Seligenstadt, Bad Soden, Flörsheim, Schöneck, Mainhausen, Nidderau, Kelsterbach und Hochheim.

„Gerade in diesen Zeiten der Wohnungsknappheit ist ein detailliertes Monitoring des Wohnungsmarktes und der Bautätigkeit äußerst wichtig“, sind sich Verbandsdirektor Ludger Stüve (SPD) und Beigeordneter Thomas Horn (CDU) einig.

„Mit der neuen Kategorie 'Neue Wohnungen pro 1.000 Einwohner' lasse sich die Bauintensität zwischen den Verbandskommunen sehr gut vergleichen. In den „Gewinnerkommunen“ des historischen Langzeitvergleichs wurde dabei auf unterschiedliche Strategien gesetzt: Zum einen wurden teilweise große Baugebiete erschlossen und bebaut, wie beispielsweise in Bad Vilbel und Niederdorfelden. Andere Kommunen setzten verstärkt auf die Innenentwicklung wie Bad Soden und Kelsterbach.



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