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Feuerwehren haben Zimmerbrand schnell im Griff

Großkrotzenburg

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    Schnell vor Ort: Die Feuerwehr hatte den Zimmerbrand an der Albert-Schweitzer-Straße innerhalb weniger Minuten unter Kontrolle. Foto: PM/Viktor Doerr

Großkrotzenburg. Zum Glück nur Sachschaden ist am Montagabend bei einem Wohnungsbrand an der Albert-Schweitzer-Straße in Großkrotzenburg entstanden. Die Feuerwehren waren schnell vor Ort und hatten die Flammen rasch gelöscht. Verletzt wurde niemand.

Artikel vom 26. Juli 2016 - 15:16

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Kurz nach 18 Uhr hatte ein Rauchmelder die Nachbarn alarmiert, die sofort umsichtig handelten und den Notruf wählten. „Wir hatten die Meldung, dass sich noch möglicherweise Menschen in den Räumen aufhalten“, berichtete Feuerwehr-Pressesprecher Patrick Looß über die ersten dramatischen Minuten des Einsatzes.

Daher konzentrierten sich die ersten Löschtrupps vor allem darauf, ins Innere der Wohnung im ersten Stock das Mehrfamilienhauses zu kommen und alle Räume abzusuchen. Insgesamt acht Einsatzkräfte mit schwerem Atemschutzgerät waren daran beteiligt und konnten schließlich Entwarnung gegen. „Es befand sich niemand in der Wohnung“, so Looß weiter.

Brand schnell unter Kontrolle
Der Rest war für die freiwilligen Helfer Routine: Innerhalb weniger Minuten hatten sie den ausgedehnten Zimmerbrand von mehreren Seiten unter Kontrolle gebracht. Länger dauerte es dann noch, bis alle restlichen Gefahren beseitigt waren: Die Wohnung sowie das Treppenhaus mussten belüftet werden, um Rauch und giftige Gase zu vertreiben.

Für die Brandschützer blieb am Ende wieder die wichtige Nachricht für die Bevölkerung: Der einsatzbereite Rauchmelder hat in diesem Fall Schlimmeres verhindert.

Schaden von rund 15 000 Euro
Nach Angaben des Pressesprechers waren neben den 19 Großkrotzenburger Einsatzkräften auch elf Wehrleute aus Großauheim vor Ort.

Die Polizei hat unterdessen noch keinen Anhaltspunkt für die genaue Ursache des Feuers, das einen Sachschaden von rund 15 000 Euro verursacht haben dürfte. „Die Brandermittlungen laufen noch“, sagte Polizeipressesprecher Michael Malkmus.



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