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Sporthalle in Eichen ist astbestfrei

Nidderau

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    Die Turnhalle in Eichen soll zu einer multifunktionalen Kultur- und Begegnungsstätte umgebaut werden.Foto: PM

Nidderau. Die Sporthalle in Eichen soll zur multifunktionalen Kultur- und Begegnungsstätte umgestaltet werden. Lange ging die Sorge um, dass dort eine Asbestgefährdung vorliegen könnte. Doch diese ist völlig unbegründet.

Artikel vom 19. September 2016 - 17:39

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Im Rahmen der Dorferneuerung in Eichen wird die Sporthalle zur multifunktionalen Kultur- und Begegnungsstätte umgestaltet. Momentan gibt es die Sorge, dass die Sporthalle eine Asbestgefährdung darstelle.

Die Halle sowie auch die Nebengebäude, versehen mit einem Pultdach, haben eine Dacheindeckung aus Dachziegeln. Bei einem Ortstermin, bereits im Frühjahr 2015, wurde vermutet, dass die Dachrandverkleidung aus Eternit mit Anteilen an fest gebundenen Asbestfasern bestehe.

"Die Nutzung der Halle ist unbedenklich"
Wie die Kreisverwaltung nun mitteilt, ergab ein daraufhin angefordertes Gutachten keinerlei Hinweise auf eine Gefahr für die Gesundheit durch Freisetzung von Asbestfasern. „In den Innenräumen besteht kein Hinweis auf Asbestbelastung und damit ist die Sorge völlig unbegründet“, erläutert Kreisbeigeordneter Matthias Zach (Grüne).

Die Prüfung der Asbestbelastung der Sporthalle und einer möglichen Auswirkung auf die Innenräume war auch im Rahmen der Entscheidung zur Nutzungsvereinbarung Bestandteil einer Anfrage aus dem Magistrat der Stadt im Mai 2016. „Wir nehmen die Sorgen der Bürger, insbesondere auch der Eltern um die Gesundheit ihrer Kinder, sehr ernst“, betont Matthias Zach. „Die Nutzung der Halle ist unbedenklich und ohne Risiken für die Gesundheit“, so der Schuldezernent.



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