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Baumfällarbeiten an der A66 bei Bischofsheim

Maintal

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    Ab Dienstag werden an der A66 Bäume gefällt. Symbolfoto: Pixabay

Maintal. Im Bereich Bischofsheim müssen an der A 66 auf einer Länge von zirka 700 Metern wegen der Rußrindenkrankheit Ahornbäume aus dem Bestand gefällt werden. Das teilte Hessen Mobil mit.

Artikel vom 11. Februar 2020 - 09:34

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Die erkrankten Bäume sollen ab Dienstag gefällt werden. Gesundheitliche Gefährdungen des Menschen können laut Hessen Mobil nur bei intensivem, direkten und längerfristigen Kontakt entstehen. 
Um bei den Fällarbeiten eine Gefährdung durch direkten Kontakt mit den Pilzsporen auszuschließen, werden die befallenen Bäume von Fachleuten mit entsprechender Ausrüstung und Schutzkleidung vor den eigentlichen Fällarbeiten behandelt. 

Nach der Fällung wird das befallene Holz fachgerecht entsorgt und darf nicht weiter als Brennholz verwendet werden.
Da eine Gefahr durch die Pilzsporen nur im unmittelbaren Umfeld der Bäume besteht, sind für die Anwohner von Bischofsheim sowie die Verkehrsteilnehmer keine weiteren Schutzvorkehrungen erforderlich. 

Fällungen sollen bis Ende der Woche beendet sein

Die Rußrindenkrankheit ist eine Pilzerkrankung, die sich durch Fruchtkörper– beziehungsweise Sporenbildung am Ahorn zeigt und absterbende Ahornbäume befällt. Bei dieser Krankheit reifen unter der Rinde Pilzsporen. Sie bilden eine dunkle Schicht, die wie Ruß aussieht. Später reißt die Rinde auf und blättert ab. Die Infektionen werden durch trockenes, heißes Klima und Wasserknappheit begünstigt.

Sofern die Arbeiten planmäßig verlaufen, soll die Gehölzmaßnahme bereits zum Ende der Woche abgeschlossen werden.ccc



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