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Kelterfest auf der Kinder- und Jugendfarm

Maintal

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    Stockbrot am offenen Feuer zu backen, hat auf der Kinder- und Jugendfarm Tradition, auch beim Kelterfest. Foto: PM

Maintal. Das Kelterfest auf der Kinder- und Jugendfarm (Kijufa) in Hochstadt ist längst ein Termin, den sich viele Familien rot im Kalender markieren. So kamen auch in diesem Jahr wieder viele Eltern und Besucher mit ihren Kindern auf die Farm und kelterten begeistert aus gespendeten Äpfeln leckeren Apfelsaft.

Artikel vom 24. September 2019 - 13:38

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„Ein Dankeschön an die Spender, die uns dies ermöglichten“, so der Vorstand der Kijufa.Auch für das leibliche Wohl war ausreichend gesorgt. Das kulinarische Büfett mit selbst gebackenem Kuchen und hausgemachten Salaten war reichlich bestückt. Dazu gab es saftige Steaks oder Bratwurst vom Grill.

Während sich die Mütter angeregt bei einer Tasse Kaffee austauschten, versammelten sich einige Väter um die Feuerstelle. Es musste ein Feuer entfacht werden, da das gemeinsame traditionelle Stockbrotbacken für Groß und Klein auch wieder auf dem Plan stand.

Im nächsten Jahr wird eine eigene Nabu-Kindergruppe gebildet werden

Die Kinder eroberten natürlich die Farm. So zog es viele auf den Hügel, um die Bergrutschbahn auszuprobieren. Die Sandkiste mit dem großen Schiff war ideal für Krabbelkinder. Der herrliche Sonnenschein zog viele Kinder an die Wasserpumpe, um zu matschen. Riesengroße Seifenblasen wurden in die Luft gepustet, um von den Kindern gefangen zu werden. Auch die Schaukel im Walnussbaum oder das Baumhaus wurde stark bespielt.

„Wir bedanken uns auch beim Nabu, mit dem wir verbunden sind. So konnten wir mit unseren Kindern in diesem Jahr am Vögel- beziehungsweise Insektenzählen teilnehmen. Die Kinder waren so begeistert dass wir im nächsten Jahr eine eigene Nabu-Kindergruppe bilden werden“, heißt es in der Pressemitteilung der Kijufa. 

Vorstand bedankt sich für den Einsatz der ehrenamtlichen Helfer

Als die Sonne langsam unterging, klang das Fest aus. Doch Besucher und Mitarbeiter trennten sich mit dem Versprechen, sich im alltäglichen Farmbetrieb wieder zu treffen.

Geöffnet ist noch bis Ende Oktober mittwochs, freitags und sonntags von 15 bis 18 Uhr. Der Vorstand bedankt sich zudem noch einmal für den unermüdlichen Einsatz der ehrenamtlichen Helfer, von denen einige von Anfang an treu mit dabei sind. mf



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