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Ironman Frankfurt: Triathlon-Strecke führt wieder durch Maintal

Maintal

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    Schweißtreibend dürfte der Sonntag werden, vor allem für die Athleten beim Ironman, wenn auf der Hochstädter Hauptstraße die sogenannte Hölle wartet. Wir haben die wichtigsten Informationen für Maintaler Bürger und interessierte Besucher zusammengetragen. Archivfoto: TAP

Maintal. Am Sonntag, 30. Juni, trifft sich die sportliche Weltelite bei dem diesjährigen Mainova Ironman European Championship Triathlon in Frankfurt. Maintal ist als Teil der Radstrecke durch das Frankfurter Umland wieder besonderer Anziehungspunkt für Triathlon-Fans. 

Artikel vom 27. Juni 2019 - 11:40

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Gegen 8 Uhr werden die ersten Athleten in Maintal erwartet. In Hochstadt passieren sie eine der Schlüsselstellen der Radstrecke. „Der Streckenabschnitt in der Hochstädter Altstadt, der wegen seines Kopfsteinpflasters ,The Hell‘, also die Hölle, genannt wird, ist für Besucher besonders spannend“, so Maintals Erster Stadtrat Ralf Sachtleber. Neben Hochstadt führt die Strecke auch über den Hühnerberg in Wachenbuchen. Am Rande ist auch Bischofsheim bei der Einfahrt nach Hochstadt über die Autobahn-Querspange eingebunden.

Umleitung des Straßenverkehrs

Bei der Stadt Maintal ist der Ironman vor allem für die Teams der Ordnungsbehörde und der Straßenverkehrsbehörde ein großes Thema. „Unsere Einsatzkräfte sichern die Strecke für Athleten und Zuschauer, denn das Ironman-Radrennen findet auf komplett gesperrten Straßen statt. Wir leiten den Straßenverkehr um und kümmern uns auch um die Parkplatzbeschilderung“, erklärt Uwe Möller, Leiter des Fachbereichs Sicherheit und Ordnung der Stadt Maintal.

Umleitungen: Wer nicht selbst zuschauen möchte, sollte die Radstrecke am 30. Juni möglichst weiträumig umfahren. Die Umleitung ist ausgeschildert. Die Ironman-Strecke kann in Maintal bis auf zwei Schleusen zwischen dem Nord- und Südteil von Hochstadt (Verlauf von der Görlitzer Straße über die Wachenbuchener Straße zur Bernauer Straße) sowie zwischen dem West- und Ostteil von Wachenbuchen (Verlauf vom Hessenring zur Schulstraße) nicht überquert werden. 

Anwohnerparken: Die städtischen Verantwortlichen empfehlen den Anwohnern, sich schon am Samstag einen geeigneten Parkplatz für ihre Fahrzeuge zu suchen. Wer am Sonntag ohne Probleme losfahren möchte, sollte in Hochstadt sein Fahrzeug südlich der Streckenlinie abstellen und von dort aus die Verbindung über die Bahnhofstraße nach Dörnigheim nutzen. 

Die Wachenbuchener, die direkt an oder westlich der Radstrecke wohnen, können ihre Pkw im Osten des Ortes parken – zum Beispiel am Alten Rathaus in der Raiffeisenstraße.

Zufahrt nach Frankfurt: Am Veranstaltungstag ist keine Zufahrt nach Bergen-Enkheim und Fechenheim über den Fechenheimer Weg möglich. Ab der Straße Roter Graben wird zur Autobahn A 66 umgeleitet, die sich als bester Weg nach Frankfurt erweisen dürfte. Denn sowohl auf der Hanauer Landstraße als auch auf der Friedberger Landstraße sowie in der gesamten Frankfurter Innenstadt kommt es wegen des Radrennens und des anschließenden Marathons zu erheblichen Behinderungen.

Zur besseren Orientierung ist der gesamte Streckenverlauf schon seit einigen Wochen mit entsprechenden Hinweisschildern gekennzeichnet.

Halteverbote: Alle Haltverbote entlang der Rennstrecke haben am Sonntag bereits ab 6 Uhr Gültigkeit. Aus organisatorischen Gründen und um die Sicherheit der Teilnehmer des Ironman zu gewährleisten, finden Abschleppmaßnahmen am 30. Juni ebenfalls bereits ab 6 Uhr statt, heißt es in einer Mitteilung der Stadt. Die Haltverbotsschilder wurden durch den Veranstalter bereits aufgestellt.

Zuschauer: Wer sich das Rennen aus der Nähe an einer der spannendsten Stellen der Strecke anschauen möchte, für den ist die historische Hauptstraße in Hochstadt ein guter Platz. Wer mit dem Pkw kommt, kann die kostenlosen Parkflächen am Rathaus und am Bürgerhaus nutzen.

Parkplätze: Die Parkplätze am Festplatz Hochstadt können aufgrund der fehlenden Zufahrtsmöglichkeit durch die Streckensperrungen nicht genutzt werden. Doch die vorhandenen Parkplätze am Rathaus und am Bürgerhaus konnten die Fahrzeuge aller Besucher in den letzten Jahren gut aufnehmen. Weitere Parkflächen gibt es zudem in Dörnigheim nördlich und südlich des Bahnhofs (Fußweg nach Hochstadt etwa 15 Minuten) sowie am Bürgerhaus Wachenbuchen (Fußweg etwa 30 Minuten) und am Hochstädter Sportplatz (Ortsausgang in Richtung Hohe Tanne, Fußweg etwa 15 Minuten).

Rettungsfahrzeuge mit Blaulicht haben beim Ironman jederzeit Vorrang – auch auf der Radstrecke und den gesperrten Straßen. In allen Notfällen können Bürger den Notruf 112 nutzen. Fragen beantwortet auch die Maintaler Ordnungsbehörde. Das Team ist erreichbar unter der Telefonnummer 0 61 81/40 02 60.ccc



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