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  • Herbert Begemann studiert die Gedenktafel, die an die Geschichte der einstigen Synagoge erinnert. Markant sind die Rundbogenfenster, durch die sich die ehemalige Synagoge von und umgebenden Wohnhäusern abhob und noch heute abhebt. Fotos: Faust

    Ein Rückblick auf die Geschichte der Wachenbuchener Synagoge

    Maintal.  Es sind die Fenster, die von einer Vergangenheit zeugen, die an nur einem Tag ausradiert wurde. Denn allein die in Sandstein gefassten riesigen Rundbogenfenster lassen erahnen, dass es sich bei dem Haus in der Straße Alt Wachenbuchen 34 nicht um ein gewöhnliches Wohnhaus handelt. Bis November 1938 war es eine Synagoge.Eine jüdische Gemeinde entwickelte sich bereits im 18. Jahrhundert in Wachenbuchen und wuchs zunächst stetig. In der Folge entstanden jüdische Einrichtungen wie eine Synagoge, eine israelitische

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