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SEK holt Mann (24) aus Flüchtlingsunterkunft in Langenselbold

Langenselbold

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    Der offenbar verwirrte Mann wurde nach dem Einsatz in eine Fachklinik gebracht. Foto: Häsler
  • An einer Flüchtlingsunterkunft in Langenselbold fand am Montagmorgen ein Polizeieinsatz statt. Symbolfoto: David Kirchgeßner

Langenselbold. Weil ein offenbar bewaffneter Bewohner einer Flüchtlingsunterkunft an der Seegasse in seinem Zimmer randaliert haben soll, kam es dort am Montagvormittag zu einem Polizeieinsatz.

Artikel vom 02. September 2019 - 09:32

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Der Afghane soll Gegenstände aus dem Fenster seines Zimmers geworfen haben sowie herumgeschrien und dabei ein Messer in der Hand gehalten haben. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte hielt sich der Mann alleine in einem Dachgeschosszimmer auf.

Zwischen 11.05 Uhr und 11.30 Uhr rückte dann ein Spezialeinsatzkommando vor und nahm den laut Polizei "augenscheinlich verwirrten" 24-jährigen Randalierer fest. Laut HA-Informationen waren am Morgen seit 8.15 Uhr zeitweise rund 20 Polizisten an der Gemeinschaftsunterkunft im Einsatz, das Gelände war abgesperrt.

Die Feuerwehr hatte vorsorglich ein Sprungpolster aufgebaut. Die anderen Bewohner der Unterkunft waren während des Einsatzes in der Klosterberghalle in Sicherheit gebracht worden. Es gab keine Verletzten. Der 24-Jährige wurde vom Rettungsdienst in eine Fachklinik gebracht. djk

Unsere Fotogalerie zum Einsatz



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