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Ungewöhnliche Wettkämpfe bei den Highland-Games am Schloss

Langenselbold

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    Foto: Axel Häsler

Langenselbold. Bei hochsommerlichen Temperaturen weitab der Skala der schottischen Highlands gingen in Langenselbold vier Damen- und 15 Herrenmannschaften an den Start, um ihre Kräfte zu messen.

Artikel vom 25. August 2019 - 19:38

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Traditionell erfolgte der Einmarsch in den Schlosspark zu schottischen Dudelsackklängen. Punkt 11.11 Uhr marschierten die Royal Scots Pipes and Drums Flieden in den Langenselbolder Schlosspark ein. Dicht gefolgt vom Elferrat der Karnevalsabteilung vom Turnverein und den Teilnehmern der 13. Langenselbolder Highland-Games. Die Mannschaften wurden aus jeweils drei Teilnehmern gebildet. Es galt einen Hindernisparcours zu absolvieren oder Pflastersteine zielgenau zu werfen. 

Fliegende Steine und Stämme

Viel Kraft mussten die Teilnehmer dann aber beim Baumstammweitwurf aufbringen, genauso wie beim Bierfasshochwerfen. Manche hatten da ihre Schwierigkeiten, die Drei-Meter Marke zu schaffen. Bei anderen Teilnehmern wirkte es fast wie ein Kinderspiel, das Fass über vier Meter hoch zu werfen. Am Ende stand sowohl bei den Damen, als auch bei den Herren fest, dass die Sieger durch die Teams vom Bodyzentrum besetzt wurden. Das Bodyzentrum nahm mit zwei Damen- und fünf Herrenteams teil.

Bei den Damen holte sich „Bodyzentrum 7“ mit Michelle Wagner, Lea Klingberg und Daniela Klein den Sieg. Das Team „Bodyzentrum 2“ holte sich die Trophäe bei den Herren mit Robin Vanvor, Phillip Vanvor und Darko Jovicic. Egal ob als Sieger oder als Verlierer, alle hatten bei den Spielen riesigen Spaß und freuen sich jetzt schon auf die 14. Auflage im kommenden Jahr. häs



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