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Neues Logistikzentrum auf dem Fliegerhorst

Erlensee

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    So werden die Hallen einmal aussehen. Bereits in diesem Sommer sollen sie von den Mietern bezogen werden können. Derzeit werden in Erlensee die Fundamente gegossen. Grafik: PM

Erlensee. Auf einem rund 60 000 m2 großen Areal hinter dem Fußballzentrum in Erlensee tut sich was: Das Generalunternehmen List Bau Nordhorn errichtet dort im Auftrag der Fäth Immobilien aus Aschaffenburg ein rund 27 000 Quadratmeter großes Logistikzentrum.

Artikel vom 08. Februar 2018 - 20:58

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Auf dem ehemaligen Fliegerhorst entstehen bis Ende Juli dieses Jahres zwei Hallen und ein Verwaltungsgebäude, berichtet List Bau Nordhorn in einer Pressemitteilung.

Zwei der insgesamt drei Gebäudeeinheiten seien bereits vermietet.„Wir haben uns aufgrund der zentralen Lage und der hervorragenden Anbindung für die Entwicklung einer Logistikimmobilie am Standort Erlensee entschieden“, erklärt Ferdinand Fäth, Inhaber der Fäth Immobilien. „Und das Interesse potenzieller Mieter bestätigt uns.“ Die Spedition Fenthol & Sandtmann GmbH und die M.S.G. Frucht GmbH hätten beide bereits langfristige Mietverträge für die Immobilie unterschrieben. Die Verhandlungen für die dritte Mieteinheit liefen ebenfalls auf Hochtouren.

Voraussichtlich Ende Juli können die Mieter nach Angaben von List Bau ihre neuen Flächen in Betrieb nehmen. Bis dahin hat das verantwortliche Generalunternehmen nach eigenen Angaben noch einiges zu tun: „Bisher haben wir in der Tiefe gearbeitet und sämtliche vorbereitenden Maßnahmen für den Bau des Logistikzentrums durchgeführt“, erklärt Marco Pöling, Projektleiter von LIST Bau Nordhorn. „Mit der Herstellung der Fundamente sind diese Arbeiten nun aber abgeschlossen.“ In den kommenden Tagen werden die ersten Fertigteile gestellt. Anschließend folgen die Holzleimbinder, die Dachbleche und die Fassaden.

So wächst das Gebäudeensemble innerhalb nur weniger Wochen in die Höhe. Scheint die Immobilie dann für Passanten von außen betrachtet fertiggestellt, liefen die Arbeiten im Inneren erst richtig an.

„Im Ausbau passen wir die drei Gebäudeeinheiten genau an die Bedürfnisse des jeweiligen Mieters an. Konkret bedeutet das beispielsweise, dass wir in Zusammenarbeit mit unserer Inhouse-Ingenieurgesellschaft LIST Ingenieure einen Teil der Flächen der M.S.G. Frucht GmbH mit moderner Kältetechnik für die Kühlung der Produktion ausstatten“, führt der Projektleiter weiter aus. Parallel dazu finde ab Juni der mieterseitige Ausbau statt. how



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