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Bruchköbel: Baustellenshuttle in die Innenstadt ab 2. Januar

Bruchköbel

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    Aufgrund des Innenstadtumbaus wird das Parken auf dem Rewe-Parkplatz ab dem 2. Januar nicht mehr möglich sein. Das Parkhaus (rechts) wird abgerissen. Damit in der Innenstadt trotzdem eingekauft werden kann, richtet die Stadt einen Shuttle-Service ein. Archivbild: Axel Häsler

Bruchköbel. Pünktlich zum Abriss des Parkdecks und damit dem Start der Großbaustelle rund um den Inneren Ring startet ein zweimonatiger, kostenloser Probe-Shuttledienst vom Festplatzparkplatz in die Innenstadt und zurück.

Artikel vom 19. Dezember 2019 - 15:39

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Das kündigte die Stadt Bruchköbel  in einer Pressemitteilung an. Der Festplatz-Shuttle pendelt wird demnach ab Donnerstag, 2. Januar, zunächst für zwei Monate an den stark frequentierten Tagen Donnerstag und Freitag, jeweils zwischen 8 und 19 Uhr zwischen Festplatz und Stadtzentrum pendeln.

Shuttle fährt alle 10 bis 15 Minuten

Ziel der Aktion sei es, die Unternehmen und den Einzelhandel im Stadtzentrum zu unterstützen und den Ausweichparkplatz am Festplatz so gut wie möglich für Bürger, Arbeitnehmer sowie Kunden bekannt zu machen. Alle Besucher der Stadt könnten vom Parkplatz am Festplatz bequem mit dem Festplatz-Shuttle in die Innenstadt und wieder zurückkommen. Etwa alle zehn bis fünfzehn Minuten werde der Festplatzshuttle vier Sammelpunkte anfahren und mit dem Festplatz verbinden, konkretisiert die Stadt den Dienst.

 Das Projekt ist zunächst auf eine Dauer von zwei Monaten angelegt. In dieser Testphase werden alle Fahrgäste gezählt. Nur bei großem Zuspruch könne das Projekt weitergeführt werden. Der Baustellen-Parkplatz am Festplatz bietet aktuell rund 80 Stellplätze und kann bei Bedarf auf 200 Parkplätze erweitert werden. Die Zufahrten und Fußwege in die Innenstadt sind ausgeschildert.

Andere Ideen nicht umsetzbar

Im Bauamt der Stadt waren zuvor mehrere Parkraummodell geprüft worden. Unter anderem war ein vorübergehender parkplatz im Krebsbachpark angedacht worden. Auch wurde überlegt den Inneren Ring zur Einbahnstraße zu machen und die Autos quer zur Fahrbahn stehend parken zu lassen. Nach Auskunft der Behörde hätten sich diese Alternativideen jedoch als nicht umsetzbar erwiesen. 

Mit dem Abriss des Parkdecks, der mit Rücksicht auf die Einzelhändler in den Januar verlegt worden war, gehen der Innenstadt rund 200 Parkplätze verloren. Betroffen sind auch viele Berufstätige, die bisher kostenlos ihr Fahrzeug in dem Betonbau abgestellt haben. how



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