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  • Jürgen Herwig vom Bruchköbeler Geschichtsverein hat sich intensiv mit dem Heeggraben beschäftigt und den Fund (siehe oben) dokumentiert. Foto: Habermann

    Jürgen Herwig berichtet über Bruchköbeler Heeggraben

    Bruchköbel. Seit seiner urkundlichen Ersterwähnung im Jahr 1128 glich Bruchköbel über rund ein halbes Jahrtausend hinweg einer Insel, umtobt von den wilden Wässern des Krebsbachs und des Heeggrabens. Von „wildem Wasser“ kann keine Rede sein (außer vielleicht bei gelegentlichem Hochwasser).Von Rainer HabermannAllerdings steckt ein kleines bisschen Wahrheit in dem Bild der Insel, wie Hans-Jürgen Herwig vom örtlichen Geschichtsverein weiß. Mit ihm machten wir kürzlich

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