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Thai-Connection: Der Fall

Artikel vom 20. Dezember 2019 - 16:52

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  • Juni 2016: Die Hanauer Kripo nimmt ein Bordell an der Wilhelm-Röntgen-Straße in Maintal unter die Lupe. Drei Prostituierte ohne gültige Papiere werden aufgegriffen. Schnell stellt sich heraus, dass die Ermittler auf ein bundesweit agierendes Netzwerk im illegalen Rotlichtmilieu gestoßen sind. 
  • 21. Februar 2017: Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt übernimmt den Fall. 
  • 18. April 2018: Bei einer bundesweiten Razzia werden 62 Bordelle, Wohnungen und Büros durchsucht und sieben Verdächtige festgenommen. 
  • 21. Mai 2019: Vor der 5. Großen Strafkammer am Landgericht Hanau beginnt der Prozess gegen die fünf mutmaßlichen Köpfe der Thai-Connection. 
  • Juni bis August: Sechs ehe‧malige Prostituierte sagen aus.
  • August/September: Die Ermittler berichten über ihre Undercover-Einsätze.
  • 11. September: Die mutmaßlichen Betreiberinnen des Bordells in Maintal sagen aus und belasten die Hauptangeklagte.
  • 24. und 26. September: Bundespolizisten berichten über die Telefonüberwachung. 
  • Oktober: Ermittler der Hanauer Kripo berichten, wie der Fall ins Rollen kam.
  • 7. November: Vier „Nicht offen ermittelnde Polizisten“ (Noeps) sagen aus 
  • 16. und 28. November: Beamte der Bundespolizei berichten über die Razzia in Maintal-Dörnigheim.
  • 19. Dezember: Weitere Ermittler sowie Mitarbeiter einer Rotlicht-Plattform im Internet sagen aus.

Der Prozess wird am Donnerstag, 9. Januar, um 9.15 Uhr fortgesetzt. thb



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