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Hintergrund: "Schicksale Ostheimer Soldaten im Ersten Weltkrieg"

Nidderau

Artikel vom 02. November 2018 - 11:52

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Die Ausstellung "Schicksale Ostheimer Soldaten im Ersten Weltkrieg" wird vom 4. bis 22. November in der evangelischen Kirche in Ostheim gezeigt und kann montags bis freitags von 8 bis 17 Uhr und sonntags von 11 bis 17 Uhr besucht werden. Organisatoren sind der Heimat- und Geschichtsverein sowie die Kirchengemeinde Ostheim. Im Rahmen der Ausstellung finden mehrere Veranstaltungen statt. Der Eintritt ist frei:

  •  4. November, 10 Uhr: Eröffnungsgottesdienst in der Evangelischen Kirche Ostheim mit Lesungen aus Ostheimer Kriegsbriefen unter Teilnahme von Landrat Thorsten Stolz und Bürgermeister Gerhard Schultheiß
  •  9. November, 18.45 Uhr: Gedenkveranstaltung zur Reichspogromnacht auf dem Kirchplatz in Ostheim mit Rundgang zu den Stolpersteinen
  • 9. November, 20 Uhr: Musikalische Lesung des Cantemus Kammerchors in der Evangelischen Kirche Ostheim
  • 11. November, 10 Uhr: Gedenkgottesdienst zum 100. Jahrestag des Waffenstillstands 1918 unter Mitwirkung des Cantemus Kammerchors
  • 14. November, 14.30 Uhr: Vortrag im Rahmen im Rahmen des Ökumenischen Gemeindenachmittags im Gemeindehaus Ost‧heim zu dem Thema: „Die deutsche Frau trägt ein deutsches Korsett“. Werbeanzeigen im Hanauer Anzeiger während des Ersten Weltkriegs, Referentin: Sabrina Rutner
  •  22. November, 18 Uhr: Abschluss der Ausstellung mit Empfang und Kurzvortrag zur Kriegschronik des Ost‧heimer Pfarrers Friedrich Fink, Referent: Prof. Dr. Jürgen Müller (Goethe-Universität Frankfurt) J jow

 www.geschichtsverein-ostheim.de



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