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Große Sorge um stark belastete Schulkinder

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Schülern fehle aufgrund der Situation jegliche Routine.
Schülern fehle aufgrund der Situation jegliche Routine. © Georgios Kefalas/dpa

Mädchen und Jungs sind aufgrund der aktuellen Corona-Situation gefrustet und verängstigt. Therapeutische Hilfen fehlen.

25 bis 30 Prozent der Schüler in Schwäbisch Gmünd weisen aufgrund der Corona-Pandemie Lernlücken auf. Das sagt Daniela Maschka-Dengler, geschäftsführende Schulleiterin der Gmünder Grund-, Haupt- und Realschulen. Was sie erschüttert: Mehr als einem Viertel der Schüler fehle die Motivation, etwas zu tun. Das wirke sich aufs Lernen und auf die seelische Gesundheit aus. Schüler aus sozial schwachen Familien seien sehr stark belastet. Womit die Schüler zu kämpfen haben, verrät die Gmünder Tagespost.*

Hinweis: Der Artikel befindet sich hinter Bezahlschranke. *Gmünder Tagespost ist Teil des Redaktionsnetzwerks von IPPEN.MEDIA.

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