Nach dem Abschied von den Royals

Meghan Markle lästert über Kate - und verrät sensationelle Baby-Pläne

  • Marina Kraut
    vonMarina Kraut
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Meghan Markle ist offenbar im Stress: Angeblich soll Baby Archie ein Geschwisterchen bekommen. Auch der Familienkrach zwischen ihr und Kate hört nicht auf.

  • Meghan Markle* befindet sich in der Corona-Pause
  • Offenbar wünscht sie sich Nachwuchs
  • Über Kate hat sie jedoch nicht viel Gutes zu sagen

Los Angeles - Meghan und Harry* befinden sich in der Corona-Zwangspause offenbar in ihrer Villa in Los Angeles. Bestimmt lässt es sich dort angesichts der Ausstattung und der Lage in der Nähe von Miami Beach gut aushalten. Doch dem Ex-Royal-Paar* ist die Unterhaltung wohl noch zu wenig - Baby Archie soll nicht länger allein sein. Wie die britische „Daily Mail“ berichtet, soll Meghan schon den nächsten Nachwuchs planen.

Baby Archie ist zwar erst ein Jahr alt, doch offenbar wünsche sich Meghan schon jetzt ein Geschwisterchen für ihn. Hier ist er kurz nach seiner Geburt zu sehen.

Für Baby Archie läuft das Leben in den USA nun jedoch anders als geplant.

Meghan Markle plant Nachwuchs - Soll Baby Archie ein Geschwisterchen bekommen?

Ein Insider packte nun gegenüber der „Daily Mail“ aus. Meghan* soll durchaus Pläne für ein weiteres Baby haben. Bekommt Archie*, der sehr aktiv und aufgeweckt sein soll, also schon bald ein Geschwisterchen? „Sie scherzte, dass er einen kleinen Spielkameraden braucht - abgesehen von den Hunden“, wird die Quelle von dem britischen Blatt zitiert. Harry sieht das angeblich ähnlich. In einem Videocall mit einer Kinderhilfsorganisation sagte er, sehr glücklich darüber zu sein, die Corona-Quarantäne mit seiner Familie verbringen zu können. Familie sei eben jetzt besonders wertvoll. Ein Grund für weiteren Nachwuchs.

Meghan und Harry wünschen sich offenbar Nachwuchs.

Der große Abstand zu seiner Royal-Familie in England mache Harry hingegen nichts aus. Auch in diesem Fall pflichtet Meghan, über deren „Diva“-Verhalten ein Ex-Kollege kürzlich herzog*,  ihm wohl bei. Ein Freund von ihr habe gegenüber der „Daily Mail“ ausgeplaudert, dass sie sich von der britischen Königsfamilie im Stich gelassen fühle. Vor allem wegen Schwägerin Kate. 

Meghan lästert über Kate - bevorzugt der Palast die Schwägerin?

Wird Kate vom britischen Königspalast bevorzugt? Laut Meghan schon. Das Königshaus würde Kate und ihre Familie von der britischen Boulevardpresse schützen, während sie schutzlos ausgeliefert werde. „Wenn Kate kritisiert werden würde, würde sich das niemand gefallen lassen“, soll Meghan laut dem Insider erklärt haben.

Auch die Medienpolitik des Palastes soll geändert worden sein. „Das irritierte Meghan und Harry am meisten“, so der Insider gegenüber der britischen Presse. Hilferufe von Harry an Vater und Queen sollen vergebens gewesen sein. 

„Niemand nahm seine Bitten ernst“ - Meghan fühlte sich im Stich gelassen

Weiter heißt es: „Sie sagte, niemand nahm seine Bitten ernst, sodass sie das Thema selbst in die Hand nehmen müssten. Sie sagte, die britische Boulevardpresse habe Harry seit seiner Kindheit verfolgt und hätte schon vor langer Zeit aus dem Medienpool geworfen werden sollen.“

Gesagt, getan: Meghan kämpft gerade vor Gericht - sie hat einige der britischen Boulevard-Zeitungen verklagt. Auch der Zwist mit dem Königshaus dauert an. Ärger gibt es auch mit einer berühmten Autorin, die Meghan als „falsche“ Mutter bezeichnete. Immerhin war ihr zweiter Hochzeitstag mit Prinz Harry einem Bericht zufolge romantisch.

Reich, reicher, am reichsten: So viel Vermögen hat das britische Königshaus - ein Mitglied sahnt am meisten ab. Doch eine Frage stellt sich aktuell: Ist Meghan gar nicht der richtige Name der Herzogin?

Auch einige Zeit später kommen Prinz Harry und seine Frau Meghan einfach nicht zur Ruhe. Derzeit muss das Herzogpaar um die Sicherheit der Familie und vor allem Baby Archie fürchten. Die Beziehung zwischen Meghan und Kate dürfte durch die Distanz der beiden nach dem Megxit zur Ruhe gekommen sein. Nun hat sich aber eine britische Prinzessin heimlich, in kleinem Kreis und vor den Augen der Queen trauen lassen. Ob Harry und Meghan zu diesem illustren Kreis zählten, war vorerst noch nicht bekannt. Ein anderes Königshaus ist ebenfalls in Aufruhr. Prinzessin Leonor muss in Quarantäne.

mak

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Rubriklistenbild: © dpa / Toby Melville

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