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Bares für Rares“-Verkäufer will 1.000 Euro für Goldschmuck - Händler zahlen das sechsfache

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Von: Stella Rüggeberg

Bei „Bares für Rares“ müssen sich die Verkäufer von ihren geliebten Raritäten trennen. Doch wenn sie mehr als das sechsfache von den Händlern dafür geboten bekommen, fällt das plötzlich gar nicht mehr so schwer. Darüber darf sich auch „Bares für Rares“-Kandidat Stefan freuen.

Pulheim - Stefan möchte bei „Bares für Rares“ (alle News auf der Themenseite) ein Schmuckset seiner Mutter zu Geld machen. Doch von der Expertise und dem späteren Verkaufspreis wird der Verkäufer mächtig überrascht. Er bekommt über das Sechsfache seines Wunschpreises ausbezahlt.

TV-ShowBares für Rares
ModerationHorst Lichter
SenderZDF
Erstausstrahlung3. August 2013

Verkäufer möchte bei „Bares für Rares“ großes Goldschmuck-Set loswerden

Bei dem Goldschmuck-Set handelt es sich um ein Unikat, welches auch Moderator Horst Lichter ins Staunen bringt. Das Set, bestehend aus Kette, Armband und Brosche, stammt aus der 40er bis 50er Jahren und hat einen erstaunlich hohen Goldwert.

Kandidat Stefan gesteht, er habe keine Ahnung von Schmuck und dem Goldwert dieses Sets. Deshalb legt er seinen Wunschpreis auf 1.000 Euro. Damit liegt er aber meilenweit entfernt von dem eigentlichen Wert dieses Stücks.

Verkäufer Stefan, Horst Lichter und Heide Rezepa-Zabel bei „Bares für Rares“
Verkäufer Stefan holt sich bei „Bares für Rares“ eine Expertenschätzung von Heide Rezepa-Zabel ab © ZDF

„Bares für Rares“-Verkäufer liegt mit Wunschpreis deutlich unter Expertise

Schmuckexpertin Heide Rezepa-Zabel (56) soll nun ein wenig Licht ins Dunkel bringen. Alleine der Goldwert liegt über 6.000 Euro. Ihre Expertenschätzung bei stolzen 7.600 bis 8.000 Euro. Darüber zeigt sich Verkäufer Stefan sichtlich überrascht und begeistert.

Manchmal können die Experten mit ihrer Schätzung jedoch ganz schön danebenliegen. So ist es einmal Heide Rezepa-Zabel ergangen. So schätze sie den Wert der Rarität fast doppelt so hoch ein, wie die Händler im „Bares für Rares“-Händlerraum boten.

Kissenförmiger Goldanhänger mit Amethyst
Goldschmuck-Set bei „Bares für Rares“ mit Goldwert von über 6.000 Euro © ZDF

Bares für Rares“-Verkäufer wollte 1.000 Euro für Goldschmuck - Händler zahlen das sechsfache

Im „Bares für Rares“-Händlerraum geht es dann zur Sache. Wolfgang Pauritsch (50) geht direkt mit 5.500 Euro ins Rennen, wird aber schnell von seinen Kollegen überboten. Während sich „80-Euro-Waldi“ (so bekam der „Bares für Rares“-Händler seinen Spitznamen) schnell ausklingt, liefern sich andere Händler einen wahren Zweikampf.

Am Ende meldet sich Schmuckexpertin Elke Velten-Tönnies (69) zu Wort und bietet 6.400 Euro für das Goldschmuck-Set. Zwar liegt sie damit noch weit unter der Expertise von Rezepa-Zabel, aber da Stefan nur 1.000 erwartete, zeigt er sich mit seiner Ausbeute mehr als zufrieden.

Schnellster Verkauf bei „Bares für Rares“ - Susanne Steiger kauft Rarität in Rekordzeit

Ein anderer Verkauf geht womöglich in die Geschichtsbücher der ZDF-Trödelshow ein. Da kein anderer Händler Interesse an dem Schmuckstück hat, erwirbt Susanne Steiger eine sichelförmige Brosche in Rekordzeit und macht damit den schnellsten Deal bei „Bares für Rares“. Verwendete Quellen: zdf.de, instagram.com/baresfuerrares

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