Jörn Polzin

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Zuletzt verfasste Artikel:

White Wings weiter ungeschlagen: Arbeitssieg mit ausbaufähiger Leistung gegen Ulm
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Pro B

White Wings weiter ungeschlagen: Arbeitssieg mit ausbaufähiger Leistung gegen Ulm

Am seidenen Faden hing die Erfolgsserie der Hanau White Wings am Sonntagabend in Ulm, aber sie ist nicht gerissen. Entsprechend war Durchatmen angesagt nach 40 selten hochklassigen, aber spannenden Minuten, die im 82:78 (46:44)-Sieg mündeten. Damit sind die Hanauer Basketballer seit acht Spielen ungeschlagen und weisen die gleiche Bilanz in der Südstaffel der Pro B auf wie Spitzenreiter Koblenz.
White Wings weiter ungeschlagen: Arbeitssieg mit ausbaufähiger Leistung gegen Ulm
Pro B: Mit Cleverness gegen anfällige Ulmer - Straffer Jahresendspurt für Hanau White Wings
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Fünf Partien in 25 Tagen

Pro B: Mit Cleverness gegen anfällige Ulmer - Straffer Jahresendspurt für Hanau White Wings

„Alle Mann an Bord.“ Die wichtigste Nachricht schickt Teammanager Sebastian Köhnert vorneweg. Schließlich keine Selbstverständlichkeit in Zeiten von Erkältungswellen und anhaltenden Corona-Sorgen. Somit bieten sich den Hanau White Wings personell die besten Voraussetzungen, um am Sonntag (17 Uhr) bei der Orange Academy in Ulm ihren Erfolgskurs in der Basketball-Division Pro B fortzusetzen.
Pro B: Mit Cleverness gegen anfällige Ulmer - Straffer Jahresendspurt für Hanau White Wings
„Das Team hat von Anfang an geklickt“: Bruno Albrecht fühlt sich in Hanau richtig angekommen
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PRO B

„Das Team hat von Anfang an geklickt“: Bruno Albrecht fühlt sich in Hanau richtig angekommen

„Manchmal“, räumt Bruno Albrecht ein, „brauche ich schon mal einen Klaps auf den Hinterkopf.“ Dann nämlich, wenn der extrovertierte Basketballer der Hanau White Wings überdreht und der gestikulierende oder reklamierende Hitzkopf zum Vorschein kommt. „Da heißt es schon mal: Bruno, es reicht. Ich bin eben ein temperamentvoller Spieler“, sagt Albrecht.
„Das Team hat von Anfang an geklickt“: Bruno Albrecht fühlt sich in Hanau richtig angekommen
White Wings wahren weiße Weste: 100:69 gegen Speyer nach starker zweiter Hälfte
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White Wings wahren weiße Weste: 100:69 gegen Speyer nach starker zweiter Hälfte

„Wenn wir normal spielen, sollten wir Speyer überlegen sein“, hatte Sebastian Köhnert vor dem Heimspiel der Hanau White Wings gemutmaßt. Der Teammanager des Basketball-Drittligisten durfte sich nach der Schlusssirene bestätigt fühlen.
White Wings wahren weiße Weste: 100:69 gegen Speyer nach starker zweiter Hälfte
Pro B: Wettlauf mit der Zeit für Hanauer Lazarett - White Wings setzen gegen Speyer auf Heimkulisse
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„Wir sollten überlegen sein“

Pro B: Wettlauf mit der Zeit für Hanauer Lazarett - White Wings setzen gegen Speyer auf Heimkulisse

Wer den fulminanten Saisonstart der Hanau White Wings richtig einordnen will, braucht sich nur die Reaktionen der unterlegenen Gegner anzuschauen. „Komplett ohne Chance sei man gewesen“, heißt es etwa aus Karlsruhe, bei der SG Leitershofen „blitzte die Hanauer Klasse immer wieder durch“, in Coburg ist vom „imposanten Start“ der White Wings und einem „eiskalten“ Bruno Albrecht die Rede.
Pro B: Wettlauf mit der Zeit für Hanauer Lazarett - White Wings setzen gegen Speyer auf Heimkulisse
Hanau White Wings beim 106:86 in Karlsruhe in allen Belangen überlegen
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PRO B

Hanau White Wings beim 106:86 in Karlsruhe in allen Belangen überlegen

Sechster Saisonsieg, vierter Auswärtserfolg und das zweite Mal die 100-Punkte-Marke übertroffen: Besser hätte der Sonntagabend für Basketball-Drittligist Hanau White Wings kaum verlaufen können. Beim 106:86 (59:42) in Karlsruhe war der weiter ungeschlagene Tabellenzweite dem Gegner in allen Kategorien überlegen. „Ich habe, glaube ich, noch nie in meiner Zeit bei den White Wings so entspannt ein Spiel verfolgen können“, freute sich Teammanager Sebastian Köhnert.
Hanau White Wings beim 106:86 in Karlsruhe in allen Belangen überlegen
„Fünf Siege sind längst nicht genug“: White Wings mit viel Rückenwind und Bestbesetzung nach Karlsruhe
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PRO B

„Fünf Siege sind längst nicht genug“: White Wings mit viel Rückenwind und Bestbesetzung nach Karlsruhe

Gelegentlich verführt der Spielplan doch zum einen oder anderen Gedankenspiel. Dann wird eine Hochrechnung aufgemacht, wo eine Mannschaft denn stehen könnte, wenn, ja wenn sie die nächsten Partien gewinnen würde. Alles rein hypothetisch natürlich. Das ist beim Basketball-Drittligisten Hanau White Wings nicht anders. So hat sich Sebastian Köhnert nach dem furiosen Saisonstart mal aus der Deckung gewagt.
„Fünf Siege sind längst nicht genug“: White Wings mit viel Rückenwind und Bestbesetzung nach Karlsruhe
Hanauer Happy End nach Verlängerung: White Wings bleiben nach fünf Spielen ungeschlagen
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BASKETBALL

Hanauer Happy End nach Verlängerung: White Wings bleiben nach fünf Spielen ungeschlagen

Was für ein Krimi, was für ein Ausrufezeichen: Nach einer intensiven, hektischen, vor allem aber unfassbar packenden Partie – die zweieinhalb Stunden andauerte – setzten sich die Hanau White Wings bei den Löwen Erfurt mit 103:98 (35:36) nach zwei Verlängerungen durch. Damit feierten die Drittliga-Basketballer (Pro B) den fünften Sieg im fünften Spiel und bleiben neben Koblenz das einzige ungeschlagene Team in der Südstaffel.
Hanauer Happy End nach Verlängerung: White Wings bleiben nach fünf Spielen ungeschlagen
Wild, aber erfolgreich: Überragender Bruno Albrecht führt White Wings Hanau zum Sieg gegen Ehingen
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PRO B

Wild, aber erfolgreich: Überragender Bruno Albrecht führt White Wings Hanau zum Sieg gegen Ehingen

Am liebsten hätte er gar nicht mehr aufgehört zu werfen, der Bruno Albrecht an diesem besonderen Abend in der Main-Kinzig-Halle. Besonders, weil die stark ersatzgeschwächten Hanau White Wings zum Heimauftakt in der 3. Basketball-Liga Pro B den Zweitliga-Absteiger aus Ehingen mit 89:69 (44:41) abfertigten und dafür von den Fans gefeiert wurden.
Wild, aber erfolgreich: Überragender Bruno Albrecht führt White Wings Hanau zum Sieg gegen Ehingen
Heimdebüt wird für Hanau White Wings zur großen Herausforderung
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WHITE WINGS HANAU

Heimdebüt wird für Hanau White Wings zur großen Herausforderung

Eigentlich könnten die Hanau White Wings dem Heimdebüt am Samstag (19 Uhr) in der 3. Basketball-Liga (Pro B) voll entgegenfiebern. Erstmals präsentieren sie sich ihrem Publikum, haben Zweitliga-Absteiger Ehingen zu Gast und den überzeugenden 78:65-Erfolg in München im Rücken. Doch die Vorfreude ist mit Blick auf die personelle Lage etwas getrübt.
Heimdebüt wird für Hanau White Wings zur großen Herausforderung
Rechtzeitig den Schalter umgelegt: Starker Zusammenhalt ebnet Hanaus Weg beim 78:65-Auftaktsieg in München
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WHITE WINGS

Rechtzeitig den Schalter umgelegt: Starker Zusammenhalt ebnet Hanaus Weg beim 78:65-Auftaktsieg in München

Wie einzelne Statistiken doch im Gegensatz zu Spielverlauf und Endergebnis stehen können: Vier von 24 Dreiversuchen verwandelten die Hanau White Wings – sehr wenige. 20 Offensivrebounds der Münchner ließen sie zu – sehr viele. Und doch verzeichneten die Hanauer einen relativ deutlichen und letztlich ungefährdeten 78:65 (46:35)-Auswärtssieg zum Auftakt der 3.
Rechtzeitig den Schalter umgelegt: Starker Zusammenhalt ebnet Hanaus Weg beim 78:65-Auftaktsieg in München
Team steht für Trainer Zamora über allem: „Brauchen keinen Superstar“
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INTERVIEW

Team steht für Trainer Zamora über allem: „Brauchen keinen Superstar“

Marti Zamora hat als Basketball-Trainer viel erlebt. Der gebürtige Spanier arbeitete in Frankreich, Afrika und versucht nun als Cheftrainer der Hanau White Wings durchzustarten.
Team steht für Trainer Zamora über allem: „Brauchen keinen Superstar“
„Wir haben das Optimum herausgeholt“: Hanau White Wings starten mit spielstarkem Kader und ähnlichem Etat in die Saison
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PRO B

„Wir haben das Optimum herausgeholt“: Hanau White Wings starten mit spielstarkem Kader und ähnlichem Etat in die Saison

Vor zwei Jahren hatten die Drittliga-Basketballer der Hanau White Wings die „Mission 23“ ins Leben gerufen. Ein Konzept, mit dem unter anderem der sportliche Aufstieg in die ProA „nachhaltig realisiert“ werden soll.
„Wir haben das Optimum herausgeholt“: Hanau White Wings starten mit spielstarkem Kader und ähnlichem Etat in die Saison
White Wings wähnen sich auf einem guten Weg
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BASKETBALL Souveräner 94:67-Testspielsieg gegen Rhöndorf / Defizite im Muskelbereich

White Wings wähnen sich auf einem guten Weg

Erstmals seit fünf Monaten präsentierten sich die Hanau White Wings wieder ihrem Publikum. Beim Testspielsieg gegen die Dragons Rhöndorf machten die Drittliga-Basketballer schon Vieles richtig, haben aber bis zum Saisonstart noch Arbeit vor sich.
White Wings wähnen sich auf einem guten Weg
Duelle mit Olympiasiegern helfen Hecker: Kapitän der Hanau White Wings träumt von WM-Teilnahme
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3x3 BASKETBALL

Duelle mit Olympiasiegern helfen Hecker: Kapitän der Hanau White Wings träumt von WM-Teilnahme

Am 23. August nehmen die Drittliga-Basketballer der Hanau White Wings die Saisonvorbereitung auf. Kapitän Philip Hecker ist aber längst im Wettkampfmodus, tourt Woche für Woche über die europäischen Freiplätze. Der 20-Jährige hat sich in der olympischen Variante 3x3 einen Namen gemacht, zählt zum U21-Nationalkader und verfolgt ambitionierte Ziele.
Duelle mit Olympiasiegern helfen Hecker: Kapitän der Hanau White Wings träumt von WM-Teilnahme
Baumgarten soll unter den Brettern und Martinez an der Seitenlinie helfen
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White Wings Hanau

Baumgarten soll unter den Brettern und Martinez an der Seitenlinie helfen

Das Basketball-Team der Hanau White Wings in der Division Pro B wächst weiter – im doppelten Sinne. Ein neuer Power Forward sowie ein neuer Co-Trainer haben unterschrieben.
Baumgarten soll unter den Brettern und Martinez an der Seitenlinie helfen
Hanau White Wings: Spielmacher Bruno Albrecht kommt aus Rhöndorf
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Pro B

Hanau White Wings: Spielmacher Bruno Albrecht kommt aus Rhöndorf

Zwischen Vorfreude und Planungssicherheit bewegen sich die Hanau White Wings in diesen Tagen. Knapp drei Monate sind es bis zum Saisonstart in der Pro B und das Kaderpuzzle beim Basketball-Drittligisten ist bereits weit vorangeschritten. „Wir sind sehr gut dabei“, sagt Geschäftsführer Sebastian Lübeck. Das gilt speziell für den „Backcourt“ aus Spielmachern und Distanzschützen.
Hanau White Wings: Spielmacher Bruno Albrecht kommt aus Rhöndorf
White Wings erhalten Lizenz und holen Brach
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Basketball

White Wings erhalten Lizenz und holen Brach

Die Kunde aus Köln trieb den Verantwortlichen in Hanau keine Schweißperlen auf die Stirn. Die White Wings, so die Mitteilung aus dem Ligabüro der 2. Basketball-Bundesliga, erhalten die Lizenz für die neue Pro-B-Saison „mit Auflagen oder unter Bedingungen“. „Das ist nichts Dramatisches“, sagte Sebastian Lübeck.
White Wings erhalten Lizenz und holen Brach
White Wings: „Blockmonster“ Furlong füllt große Lücke
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Pro B

White Wings: „Blockmonster“ Furlong füllt große Lücke

Eine wichtige Lehre haben die Hanau White Wings aus der vergangenen Saison gezogen: Es geht nur mit einer starken Besetzung unter den Körben. Eine – im wahrsten Sinne – große Verstärkung hofft der Basketball-Drittligist nun gefunden zu haben: Aus den USA wechselt der 23-jährige Bubba Furlong nach Hanau. Der 2,05 Meter große Center reifte an der Northwestern Oklahoma State University zum Stammspieler, glänzte dort mit 12,2 Punkten und 7,8 Rebounds im Schnitt.
White Wings: „Blockmonster“ Furlong füllt große Lücke
White Wings holen U19-Talent: Dordevic will am liebsten als Meister zurückkehren
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Pro B

White Wings holen U19-Talent: Dordevic will am liebsten als Meister zurückkehren

Erst die Vertragsverlängerungen mit Kapitän Philip Hecker, Trainer Marti Zamora und Flügelspieler Philipp Walz, jetzt die erste Neuverpflichtung: Das Personalpuzzle bei den Hanau White Wings fügt sich zusammen. Und der Neue beim Basketball-Drittligisten ist kein Unbekannter: Marko Dordevic.
White Wings holen U19-Talent: Dordevic will am liebsten als Meister zurückkehren
Philipp Walz verlängert um zwei Jahre bei White Wings Hanau
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White Wings

Philipp Walz verlängert um zwei Jahre bei White Wings Hanau

Die Kaderplanung bei den Hanau White Wings schreitet voran. Power Forward Philipp Walz bleibt dem Basketball-Drittligisten erhalten. Wie zuvor Kapitän Philip Hecker, verlängerte auch der gebürtige Münchner seinen Vertrag um zwei weitere Jahre. „Wir haben im Saisonrückblick genau geschaut und überlegt, mit wem wir gerne weitermachen würden. Philipp zählte dabei zu den Wunschkandidaten“, sagt Geschäftsführer Sebastian Lübeck.
Philipp Walz verlängert um zwei Jahre bei White Wings Hanau
White Wings binden Cheftrainer für zwei Jahre: Zamora überzeugt mit Begeisterung
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White Wings

White Wings binden Cheftrainer für zwei Jahre: Zamora überzeugt mit Begeisterung

Erst der Kapitän, nun der Cheftrainer: Basketball-Drittligist Hanau White Wings (Pro B) hat die nächste wichtige Planstelle im Kader geschlossen und dabei eine Punktlandung hingelegt. Bis Ende April wollte der Klub Fakten in der Trainerfrage schaffen. Nun, drei Wochen nach dem letzten Saisonspiel, steht fest: Marti Zamora wird den Tabellenachten auch in der neuen Spielzeit betreuen.
White Wings binden Cheftrainer für zwei Jahre: Zamora überzeugt mit Begeisterung
Siegesfeier oder Abschlussfeier? Heimspiel der White Wings gegen Münster wird zur Kopfaufgabe
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PRO B

Siegesfeier oder Abschlussfeier? Heimspiel der White Wings gegen Münster wird zur Kopfaufgabe

50:50, oder doch eher 40:60? So ganz festlegen will sich Sebastian Lübeck nicht, wenn er die Chancen der Hanau White Wings am Samstag (19 Uhr) gegen die WWU Baskets Münster beziffert. Ohnehin wichtiger ist dem Geschäftsführer des Basketball-Drittligisten eine Erkenntnis, die vor dem Play-off-Start nicht unbedingt zu erwarten war: „Wir haben das Zeug dafür, zu gewinnen.“
Siegesfeier oder Abschlussfeier? Heimspiel der White Wings gegen Münster wird zur Kopfaufgabe
Teuer verkauft, aber Sensation verpasst: White Wings verlangen Münster beim 72:81 alles ab
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White Wings Hanau

Teuer verkauft, aber Sensation verpasst: White Wings verlangen Münster beim 72:81 alles ab

Stolz. Bestätigung. Zufriedenheit. Enttäuschung. Ein bisschen was von allem war bei den Hanau White Wings nach dem Auftritt in Münster dabei. Sie hatten sich als krasser Außenseiter beim Aufstiegsfavoriten tatsächlich teuer verkauft, die Drittliga-Basketballer aus der Grimmstadt. Letztlich aber doch beim Play-off-Auftakt mit 72:81 (36:34) den Kürzeren gezogen.
Teuer verkauft, aber Sensation verpasst: White Wings verlangen Münster beim 72:81 alles ab
White Wings klarer Außenseiter bei „Bonus-Spielen“: Werbung machen vor der Weißen Wand
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PRO B

White Wings klarer Außenseiter bei „Bonus-Spielen“: Werbung machen vor der Weißen Wand

In der heißen Saisonphase hat auch der Betrieb in den sozialen Netzwerken der Hanau White Wings zugenommen. In kurzen Abständen postet der Basketball-Drittligist Videos und Bilder, die Emotionen transportieren. Natürlich wird auch Niklas Krause ein Einspieler gewidmet. Bei der Wahl zum Spieler des Tages geht der Matchwinner von Gießen und Play-off-Garant jedoch leer aus.
White Wings klarer Außenseiter bei „Bonus-Spielen“: Werbung machen vor der Weißen Wand
Niklas Krause bringt die Halle zum Beben: White Wings schaffen Klassenerhalt in letzter Sekunde
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Pro B

Niklas Krause bringt die Halle zum Beben: White Wings schaffen Klassenerhalt in letzter Sekunde

In den letzten fünf Sekunden dieses an Dramatik kaum zu toppenden „Endspiels“ spitzte sich alles auf ein ungleiches Duell zu: Niklas Krause, 19-jähriger Spielmacher der Hanau White Wings, gegen Johannes Lischka, 34 Jahre alter Ex-Nationalspieler der Gießen 46ers Rackelos. Krause also dribbelte, stoppte, fintierte und setzte nach weiterem Dribbling zum Wurf an.
Niklas Krause bringt die Halle zum Beben: White Wings schaffen Klassenerhalt in letzter Sekunde
„Besser hätte man es nicht schreiben können“: Endet das Drehbuch mit einem Happy End?
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White Wings: Finale gegen Gießen um Play-offs

„Besser hätte man es nicht schreiben können“: Endet das Drehbuch mit einem Happy End?

Wie sich die Gefühlslage doch verändern kann. Vor zweieinhalb Wochen regierte noch der große Frust bei den Hanau White Wings. Die zwölfte Niederlage im 19. Spiel hatte das Fass zum Überlaufen gebracht. Die Spieler ließen die Köpfe hängen, der Trainer wirkte ratlos (und musste gehen), der Geschäftsführer ernüchtert. Der Gang in die Play-downs? Nicht mehr abzuwenden. Zwei unerwartete Siege später sieht die Welt ganz anders aus beim Basketball-Drittligisten aus der Pro B, auch beim Geschäftsführer. Sebastian Lübeck versprüht Vorfreude und Zuversicht, untermalt mit den Worten: „Es ist alles angerichtet.“
„Besser hätte man es nicht schreiben können“: Endet das Drehbuch mit einem Happy End?
Coup in Ulm lässt wieder hoffen: 86:83-Sieg beschert White Wings Endspiel um direkten Klassenerhalt
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Pro B

Coup in Ulm lässt wieder hoffen: 86:83-Sieg beschert White Wings Endspiel um direkten Klassenerhalt

Lange und bange Momente des Wartens, alle Blicke auf die Schiedsrichter gerichtet. Dann der erlösende Pfiff und eine jubelnde Spielertraube. Partien der Hanau White Wings sind in dieser Saison für dramatische Wendungen gut. Am Samstagabend, beim 86:83 (45:46) bei der Orange Academy in Ulm, trieb es der Basketball-Drittligist mal wieder auf die Spitze – und sicherte sich ein Endspiel am Samstag gegen Gießen um den Klassenerhalt. Nur der Sieger rettet sich, der Verlierer muss den Weg in die Abstiegsrunde antreten.
Coup in Ulm lässt wieder hoffen: 86:83-Sieg beschert White Wings Endspiel um direkten Klassenerhalt
White Wings wollen Schwung mit nach Ulm nehmen: Mit „Zamora-Effekt“ zum nächsten Coup?
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Pro B

White Wings wollen Schwung mit nach Ulm nehmen: Mit „Zamora-Effekt“ zum nächsten Coup?

Richtig locken lassen will sich der Trainer nicht: „Natürlich würden wir gerne die Play-offs erreichen, das wäre großartig, aber es gibt keine Garantie“, sagt Marti Zamora. Auch der Geschäftsführer blockt: „Wir wollen in erster Linie die Punkte für die Play-downs holen“, betont Sebastian Lübeck. Klar ist aber: Gewinnen die Drittliga-Basketballer der Hanau White Wings ihre verbleibenden Partien in der Division Pro B, haben sie das Play-off-Ticket und damit den Klassenerhalt sicher. Eine ganz einfache Rechnung, oder doch nicht?
White Wings wollen Schwung mit nach Ulm nehmen: Mit „Zamora-Effekt“ zum nächsten Coup?
Hanauer U16 gegen Nürnberg hoch überlegen: Nur noch ein Sieg fehlt zum Klassenerhalt
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Jugend-Bundesliga

Hanauer U16 gegen Nürnberg hoch überlegen: Nur noch ein Sieg fehlt zum Klassenerhalt

Die U16-Basketballer der Hanau White Wings sind dem Klassenerhalt in der Jugend-Bundesliga einen großen Schritt näher gerückt. Zum Auftakt der Play-downs-Serie zwischen dem Dritten der Relegationsrunde 3 und dem Nürnberger Basketball Club, Schlusslicht der Gruppe 4, offenbarte sich beim 87:48 (43:23)-Erfolg in der Hanauer Pestalozzischule ein Klassenunterschied.
Hanauer U16 gegen Nürnberg hoch überlegen: Nur noch ein Sieg fehlt zum Klassenerhalt
Blockaden lösen, aggressiv auftreten: Trainer Zamora  hofft auf Initialzündung gegen Koblenz
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WHITE WINGS

Blockaden lösen, aggressiv auftreten: Trainer Zamora hofft auf Initialzündung gegen Koblenz

Sportlich und wirtschaftlich trennen die Hanau White Wings und Baskets Koblenz gefühlte Welten. Entsprechend unterschiedlich ist auch die Erwartungshaltung der Basketball-Drittligisten, die am Samstag (19 Uhr) in der Main-Kinzig-Hale vor bis zu 499 zugelassenen Zuschauern aufeinandertreffen. Die einen aus Hanau mussten ihr eigentliches Saisonziel bereits revidieren.
Blockaden lösen, aggressiv auftreten: Trainer Zamora hofft auf Initialzündung gegen Koblenz
White Wings Hanau trennen sich von Trainer Piechucki und befördern Zamora
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Pro B

White Wings Hanau trennen sich von Trainer Piechucki und befördern Zamora

Die zwölfte Niederlage im 19. Spiel war eine zu viel: Zwei Tage nach dem 69:83 bei den Löwen Erfurt haben sich die Hanau White Wings offiziell von Trainer Kamil Piechucki getrennt. Damit zog der Basketball-Drittligist, der nur noch eine rechnerische Chance auf die Play-off-Teilnahme besitzt, die Reißleine. Für den Polen übernimmt sein bisheriger Assistent Marti Zamora, der die Hanauer in den anstehenden Play-downs zum Klassenerhalt führen soll.
White Wings Hanau trennen sich von Trainer Piechucki und befördern Zamora
Hanau White Wings müssen sich nach 69:83 in Erfurt auf Abstiegsrunde einstellen
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Pro B

Hanau White Wings müssen sich nach 69:83 in Erfurt auf Abstiegsrunde einstellen

Der Play-off-Zug ist für die Hanau White Wings abgefahren. Zwar besteht rechnerisch bei vier Punkten Rückstand auf den Tabellensiebten BBC Coburg und den Achten TSV Oberhaching noch eine Minimalchance, doch ist der Basketball-Drittligist nach der 69:83-Niederlage in Erfurt gut beraten, den Fokus auf die Abstiegsrunde zu richten. Für die White Wings in dieser Form – so viel ist klar – geht es nur um den Klassenerhalt.
Hanau White Wings müssen sich nach 69:83 in Erfurt auf Abstiegsrunde einstellen
„Wir dürfen nichts unversucht lassen“: White Wings müssen Köpfe für Erfurt wieder hochbekommen
Lokalsport

Pro B

„Wir dürfen nichts unversucht lassen“: White Wings müssen Köpfe für Erfurt wieder hochbekommen

Bei den Hanau White Wings ist der Optimismus dem Realismus gewichen – mit Hang zum Pessimismus. „Es werden immer weniger Spiele und damit wird unser Ziel immer unrealistischer“, spricht Geschäftsführer Sebastian Lübeck eine simple Formel an. Das Ziel, die Play-off-Teilnahme, ist für den Basketball-Drittligisten spätestens nach der bitteren wie enttäuschenden 77:82-Niederlage bei den Fraport Skyliners Juniors in weite Ferne gerückt.
„Wir dürfen nichts unversucht lassen“: White Wings müssen Köpfe für Erfurt wieder hochbekommen
Angespannte Situation vor Wiedereinstieg: White Wings brauchen drei Siege aus fünf Spielen
Lokalsport

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Angespannte Situation vor Wiedereinstieg: White Wings brauchen drei Siege aus fünf Spielen

Es ist ein gefühlter Neustart mitten im Endspurt: Nach ihrer coronabedingten zweiwöchigen Zwangspause greifen die Basketballer der Hanau White Wings wieder in den Spielbetrieb ein. Für Sonntag (19.30 Uhr) ist das Nachholspiel in der 3. Liga, Pro B, bei den Fraport Skyliners Juniors angesetzt. In welcher Verfassung die White Wings das  wegweisende Derby bestreiten werden, kann selbst der Geschäftsführer nicht abschätzen:
Angespannte Situation vor Wiedereinstieg: White Wings brauchen drei Siege aus fünf Spielen
Hanau: Corona-Ausbruch bei Basketballern der White Wings
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Pro B

Hanau: Corona-Ausbruch bei Basketballern der White Wings

Nun hat es sie also doch erwischt – und wie: Ausgerechnet vor dem Derby am Sonntag in Frankfurt ist beim Basketball-Drittligisten Hanau White Wings das Coronavirus ausgebrochen. Geschäftsführer Sebastian Lübeck sprach am Donnerstagabend von sechs positiven Fällen, vier davon bereits mit PCR-Test bestätigt.
Hanau: Corona-Ausbruch bei Basketballern der White Wings
Hanau: 80:61 gegen Oberhaching hält White Wings auf Play-off-Kurs
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Hanau: 80:61 gegen Oberhaching hält White Wings auf Play-off-Kurs

Die Zuschauer in der Main-Kinzig-Halle hielt es nicht mehr auf ihren Sitzen. Ausgelassen zählten sie die letzten Sekunden herunter und feierten ihre entfesselnd aufspielenden Hanau White Wings, denen gegen den TSV Oberhaching plötzlich alles gelingen wollte. Spektakuläre Dunkings von Dewrell „JD“ Tisdale und Victor Demtrio wechselten mit Dreiern im Akkord. Zwei davon verwandelte Scharfschütze Dion Braimoh, der aus der Distanz auch den Schlusspunkt zum 80:61 (33:38) setzte.
Hanau: 80:61 gegen Oberhaching hält White Wings auf Play-off-Kurs
White Wings wollen am Doppelspieltag Wiedergutmachung: „Jungs werden an ihre Grenzen gehen“
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Pro B

White Wings wollen am Doppelspieltag Wiedergutmachung: „Jungs werden an ihre Grenzen gehen“

Die Vorgabe ist klar: Die Hanau White Wings wollen doppelte Wiedergutmachung betreiben, sich revanchieren für zwei bittere Niederlagen, die sie in der Hinrunde einstecken mussten. Das verpatzte Heimdebüt beim 59:72 gegen Speyer, vor allem aber die 52:78-Klatsche zum Jahresausklang in Oberhaching hängen dem Basketball-Drittligisten noch nach. „Das Spiel in Oberhaching war richtig schlecht von uns, das muss man ganz klar sagen“, räumt White-Wings-Trainer Kamil Piechucki ein.
White Wings wollen am Doppelspieltag Wiedergutmachung: „Jungs werden an ihre Grenzen gehen“
Auch ohne Absicherung gut dabei: White Wings sind aber vor Dresden gewarnt
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White Wings Hanau

Auch ohne Absicherung gut dabei: White Wings sind aber vor Dresden gewarnt

Zum Wochenstart fühlte sich Sebastian Lübeck an den Deadline Day im Fußball erinnert. An jenen Tag, wenn die Wechselfrist verstreicht und die letzten Deals an Land gezogen werden. Auch bei den Basketballern sind Last-Minute-Transfers beliebt, wenn auch alles etwas überschaubarer. Mittendrin Drittligist Hanau White Wings um Geschäftsführer Lübeck, die sich sehr um eine Verstärkung auf der Flügelposition bemühten:
Auch ohne Absicherung gut dabei: White Wings sind aber vor Dresden gewarnt
Nicht schön, aber erfolgreich: White Wings mit 63:54-Arbeitssieg gegen FC Bayern II
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Pro B

Nicht schön, aber erfolgreich: White Wings mit 63:54-Arbeitssieg gegen FC Bayern II

Wer das Paradebeispiel eines Arbeitssieges sucht, wird das 63:54 (24:26) der Hanau White Wings gegen die Reserve des FC Bayern in die engere Auswahl nehmen. Alleine die für Basketball-Verhältnisse mickrigen Punkteausbeuten unterstreichen, was White-Wings-Geschäftsführer Sebastian Lübeck als „nicht schön, aber erfolgreich“, zusammenfasst. Und hinzufügt: „Abhaken und weitermachen.“
Nicht schön, aber erfolgreich: White Wings mit 63:54-Arbeitssieg gegen FC Bayern II
„Ich hasse es einfach, zu verlieren“: Philipp Walz ist ein Siegertyp
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WHITE WINGS

„Ich hasse es einfach, zu verlieren“: Philipp Walz ist ein Siegertyp

Lange schlafen, gut essen, erfolgreich Basketball spielen. Die Idealvorstellung für Philipp Walz. Letzteres versucht der 20-Jährige seit dieser Saison bei den Hanau White Wings. Es gelingt mal besser und mal schlechter. „Wir hätten schon ein paar Spiele mehr gewinnen müssen“, meint Walz. Vier Siege verbuchte der Tabellenachte der Pro-B-Südstaffel, dem gegenüber stehen bereits sieben Niederlagen.
„Ich hasse es einfach, zu verlieren“: Philipp Walz ist ein Siegertyp
Indiskutabler Auftritt der Hanau White Wings: „Wir können uns dafür nur entschuldigen“
Lokalsport

PRO B

Indiskutabler Auftritt der Hanau White Wings: „Wir können uns dafür nur entschuldigen“

Die Nacht war kurz, sehr kurz. Erst um 2 Uhr am Sonntagmorgen erreichte der Bus der Hanau White Wings wieder die Heimat. An Bord: Schwer enttäuschte Spieler, Trainer und Funktionäre des Basketball-Drittligisten. Im Gepäck: eine herbe 52:78-Klatsche beim TSV Oberhaching. Auf der mehrstündigen Rückfahrt hatte der Hanauer Tross genug Gelegenheit, das Dargebotene zu verarbeiten.
Indiskutabler Auftritt der Hanau White Wings: „Wir können uns dafür nur entschuldigen“
Oed erwischt „rabenschwarzen Tag“ - Hild „happy“ als zweitbester Deutscher
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Cross-EM

Oed erwischt „rabenschwarzen Tag“ - Hild „happy“ als zweitbester Deutscher

Freude und Zufriedenheit auf der einen, Ernüchterung und leichter Frust auf der anderen Seite. Unterschiedlicher hätte die Gemütslage nach der Cross-Europameisterschaft der U23 in Dublin/Irland aus Sicht der Teilnehmer des SSC Hanau-Rodenbach kaum sein können. Und das, obwohl, das Duo weder vorne, geschweige denn um die Podestplätze mitgelaufen war.
Oed erwischt „rabenschwarzen Tag“ - Hild „happy“ als zweitbester Deutscher
Bei den White Wings ist der Wurm drin: Center Demetrio droht längerer Ausfall
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Pro B

Bei den White Wings ist der Wurm drin: Center Demetrio droht längerer Ausfall

Seine Spielanalysen verbindet Kamil Piechucki stets mit einem frommen Wunsch: „Hoffentlich können wir das nächste Mal mit dem vollen Kader antreten.“ Bislang ist dieser Wunsch nicht in Erfüllung gegangen. Mal musste Power Forward Philipp Walz passen, mal Guard Dion Braimoh und ganz zu Saisonbeginn mal Center Victor Demetrio. Besserung ist nicht in Sicht.
Bei den White Wings ist der Wurm drin: Center Demetrio droht längerer Ausfall
Lisa Oed über den Wechsel zum Königsteiner LV: „Der nächste logische Schritt“
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Läuferin verlässt SSC Hanau-Rodenbach

Lisa Oed über den Wechsel zum Königsteiner LV: „Der nächste logische Schritt“

Hinter Lisa Oed liegt eine Saison mit Höhen und Tiefen. Mit dem Jahreswechsel steht das Leichtathletik-Ass aus Rodgau vor einem doppelten Neuanfang. Die EM-Dritte über 10 000 Meter verlässt den SSC Hanau-Rodenbach und schließt sich dem Königsteiner LV an. Im Interview spricht die 22-Jährige über die Gründe für den Vereinswechsel, ihre Ziele im ersten „Erwachsenenjahr“ und warum es sie zurück in den Rodgau verschlagen hat.
Lisa Oed über den Wechsel zum Königsteiner LV: „Der nächste logische Schritt“