Prof. Dr. Friedrich Heinemann

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Prof. Dr. Friedrich Heinemann leitet den Forschungsbereich „Unternehmensbesteuerung und Öffentliche Finanzwirtschaft“ am ZEW – Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung und lehrt Volkswirtschaftslehre an der Universität Heidelberg.

Zuletzt verfasste Artikel:

Verteilung, Ungleichheit, Klimawandel: Die EZB hat zu lange über das Falsche geredet
Wirtschaft

Prof. Friedrich Heinemann

Verteilung, Ungleichheit, Klimawandel: Die EZB hat zu lange über das Falsche geredet

Die EZB hat in den vergangenen Jahren in ihrer Kommunikation einen überraschenden Schwenk vollzogen. Statt sich auf ihr Mandat der Preisstabilität zu beschränken, haben sich die Währungshüter immer häufiger zu anderen Themen wie Staatsverschuldung oder Klimawandel geäußert, schreibt Prof. Friedrich Heinemann unter Berufung auf eine aktuelle Analyse des ZEW. Das mag zwar „schick und verlockend sein“, sei aber nicht die Aufgabe einer unabhängigen Notenbank, schreibt der Ökonom im Gastbeitrag.
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Dienstpflicht-Forderung offenbart Missachtung der Qualifikationen in Bundeswehr und sozialem Sektor
Wirtschaft

Gastbeitrag von Prof. Friedrich Heinemann

Dienstpflicht-Forderung offenbart Missachtung der Qualifikationen in Bundeswehr und sozialem Sektor

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat sich für die Einführung eines sozialen Pflichtdiensts ausgesprochen. Doch anders als von vielen erhofft, würde ein solcher Schritt keine Kosten sparen, sondern den Fachkräftemangel weiter verschärfen und wäre auch für den Fiskus ein schlechtes Geschäft, warnt Prof. Dr. Friedrich Heinemann im Gastbeitrag.
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100-Milliarden-Paket für die Bundeswehr: Ende des deutschen Schwarzfahrens
Wirtschaft

Gastbeitrag Prof. Friedrich Heinemann

100-Milliarden-Paket für die Bundeswehr: Ende des deutschen Schwarzfahrens

Der Ukraine-Krieg hat eine Zeitenwende in Berlin ausgelöst - das gilt auch für die Verteidigungspolitik. Mit Milliarden-Investitionen will Bundeskanzler Olaf Scholz die Bundeswehr wieder fit machen. Doch der Ansatz, die Streitkräfte im Rahmen eines Sondervermögens - und damit am Haushalt vorbei - zu finanzieren, ist fragwürdig, schreibt Prof. Dr. Friedrich Heinemann vom ZEW – Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung im Gastbeitrag.
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