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HANAUER sucht die Sportler des Jahres 2016

Sport allgemein

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Sport allgemein. Der HANAUER sucht zum 15. Mal die Sportler des Jahres. Fünf der diesjährigen Nominierten träumen von einer Teilnahme an Olympischen Spielen. Gewinnen kann auch jeder, der seine Stimme für seinen Favoriten abgibt. In der Sonderbeilage des HA können Sie sich alle Infos zu den nominierten Sportlern ansehen.

Artikel vom 12. Dezember 2016 - 10:47

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Von Thorsten Jung

Die Talente aus der Region Hanau haben Ehrgeiz und ganz große Ziele. Alle Nominierten haben ihre Erwartungen im abgelaufenen Jahr erfüllt und übertroffen. Doch genug haben sie noch lange nicht. Schon 2017 sollen neue Ziele erreicht und weitere Medaillen auf Bundesebene sowie bei internationalen Meisterschaften errungen werden. Ein weiteres Stück Motivation wäre da die Wahl zum HANAUER Sportler des Jahres 2016, die von der Sparkasse Hanau präsentiert wird.

Sportler: Läufer, Kämpfer, Kicker und Ruderer buhlen um Titel
Bei den Männern stehen ein Weltmeister, zwei deutsche Meister, ein deutscher Vizemeister sowie ein Profifußball-Debütant zur Wahl.

Ju-Jutsu-Kämpfer Max Strauch hat mit der Mannschaft in Madrid WM-Gold gewonnen. Im Einzel wurde er EM-Dritter. 2017 möchte der Fighter des KSC Hanau Weltmeister werden.


Mit Lukas Abele und Julius Hild buhlen zwei Läufer des SSC Hanau-Rodenbach um die Krone des besten
HANAUER Sportlers. Das Duo des SSC Hanau-Rodenbach ist in der jeweiligen Altersklasse die Nummer eins in Deutschland. Abele (U20) lief über 1500 Meter allen davon, Hild (U18) beim 2000-Meter-Hindernislauf. Beide wollen zu Olympia und auf dem Weg dorthin noch viele weitere Medaillen auf nationaler Ebene sowie Erfahrungen bei internationalen Wettkämpfen sammeln.


Ebenfalls zu den Olympischen Spielen möchte Johannes Lotz. Der Top-Skuller der Hanauer Rudergesellschaft ist amtierender deutscher U23-Vizemeister im Doppelvierer und war im Sommer als Ersatzmann bei der WM. 2017 soll es bei der Weltmeisterschaft dann eine Medaille geben, bevor Tokio 2020 endgültig in Angriff genommen wird.


Einen großen Karrieresprung hat der Steinheimer Nick Förster gemacht. Der A-Jugend-Bundesligaspieler ist im November erstmals im Profi-Team der Frankfurter Eintracht eingesetzt worden. Der 17-Jährige möchte sich im kommenden Jahr im Profikader des hessischen Erstligisten etablieren.

Sportlerin: Auf Rollen, zu Fuß, im Ring, im Wasser und im im Boot
Alle fünf Kandidaten der Wahl zur HANAUER Sportlerin des Jahres sind im zu Ende gehenden Jahr deutsche Meisterinnen in ihrer Sportart geworden. Alle fünf haben zudem auch international für Furore gesorgt.


Rollkunstläuferin Beatrice Wachter durfte sich über Platz eins bei der Europameisterschaft in Freiburg freuen. Bei der WM in Italien lag sie lange auf Medaillenkurs. Nach zweifelhaften Entscheidungen der Wertungsrichter musste sie mit Rang vier vorliebnehmen. Folgerichtig ist eine WM-Medaille im kommenden Jahr ihr ganz großes Ziel.


Das hat Lisa Oed 2016 bereits geschafft. Die Läuferin des SSC Hanau-Rodenbach ist bei der U20-Berglauf-WM mit der Mannschaft Zweite geworden. Als amtierende deutsche U18-Meisterin über
3000 Meter trainiert sie hart für ihr ganz großes Ziel: eine Olympia-Teilnahme.


Dorthin möchte auch Sarah Bormann. Die Vorzeige-Boxerin der Turngemeinde Hanau war bei den deutschen Meisterschaften im Fliegengewicht nicht zu schlagen.


Gleich zwei goldene Medaillen brachte Charlotte Meinen von den deutschen U23-Meisterschaften mit nach Hause. Nach Platz sechs bei der WM in diesem Jahr ist WM-Edelmetall Meinens großes Karriereziel.


Julia Mrozinski zählt zu den größten deutschen Talenten im Schwimmsport. Die 16-jährige Nidderauerin hat bei der Europameisterschaft der Erwachsenen in London teilgenommen. Silber gewann sie bei der Junioren-EM. Mit Silber und Bronze dekoriert kehrte sie von den deutschen Meisterschaften in ihre Wahlheimat Hamburg heim. Bei den „Deutschen“ in ihrer Altersklasse waren Goldmedaillen fast selbstverständlich.

Mannschaft: Hockey, Handball, Fußball, Football und Rope-Skipping zur Wahl
Meisterschaften und Aufstiege haben die fünf zur Wahl stehenden Mannschaften, die allesamt in Hanau ihren Sport ausüben, in den vergangenen Monaten gefeiert.


Gleich zwei Titel begossen die Hockey-Männer des 1. Hanauer THC. Sowohl im Feld als auch in der Halle war die 2. Regionalliga eine Nummer zu klein für den HTHC.


Große und gewichtige Kerle haben im Herbert-Dröse-Stadion die Korken knallen lassen. Die American Footballer Hanau Hornets sind zurück in der Oberliga. Die Landesliga hatten die „Hornissen“ nach Belieben dominiert.


Ebenfalls im altehrwürdigen Stadion an der Hanauer Burgallee bestreitet der Hanauer SC 1960 seine Heimspiele. Die Fußballer des HSC sicherten sich den Titel in der Gruppenliga Frankfurt Ost und spielen nun in der Verbandsliga Süd eine ordentliche Rolle.


Den Sprung in Liga drei haben die langen Kerle der HSG Hanau geschafft. Nach einem spannenden Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem Lokalrivalen SG Bruchköbel wurde die HSG Oberliga-Champion.


Die Nummer eins in Deutschland sind 2016 wieder einmal die Jumping Swans der TG Hanau geworden. Die Rope-Skipper um Sindi Sina wurden zudem Neunter bei der Weltmeisterschaft in Malmö.

Trainer:
Was wären die besten Sportler ohne ordentlichen Trainer? Viele Übungsleiter betreuen Kinder und Jugendliche, die Spaß am Sport haben. Aber natürlich darf höherklassig entsprechend zielorientiertes Training nicht fehlen. Folgende fünf Nominierte haben ihre Sportler zu Topleistungen getrieben.


Patrick Beer ist mit der HSG Hanau in die 3. Liga aufgestiegen und will seine Jungs durch „interaktives Gestalten der Trainingsinhalte, in welchen an Taktik und Entscheidungsverhalten gearbeitet wird“, besser machen.


Sebastian Pudlo vom HTHC nimmt sich nach dem Doppel-Aufstieg eine Pause. Ihm gefällt es besonders, „zu beobachten, wie sich die Spieler entwickelt haben“.


Große Entwicklungsschritte machen Jahr für Jahr auch die Schwimmer des WSV Delphin Großauheim. Dafür ist Trainer Matthias Schreiber verantwortlich. Zum drittten Mal in Serie schaffte seine Mannschaft den Klassenerhalt in der 3. Liga.


Über den Ligaverbleib durfte sich auch Basketball-Zweitligaaufsteiger Hebeisen White Wings Hanau freuen. Gedankt haben sie dafür nach Saisonende Simon Cote. Der Headcoach entwickelt das Team stetig weiter, sodass die White Wings in dieser Spielzeit auf dem allerbesten Weg in die Playoffs der Pro A sind.


Der fünfte Nominierte ist mit Sascha Arndt ein Stammgast unter den Gästen der
HANAUER Sportlerwahl. Seine Athleten sammeln Medaillen en masse. Sieben deutsche Jugendmeisterschaften hat der Nachwuchs des SSC Hanau-Rodenbach in diesem Jahr erlaufen. Nie waren Arndts Schützlinge erfolgreicher. Zum Lohn wurde er erst kürzlich als Nachwuchstrainer des Jahres im Hessischen Leichtathletik-Verband ausgezeichnet.

Gewinner dürfen ins Amphi
Die Sieger erhalten dank der Unterstützung von Shooter Promotions einen Gutschein für eine Veranstaltung ihrer Wahl im Rahmen des Konzertsommers im Hanauer Amphitheater, wo 2017 unter anderem Laith Al-Deen, In Extremo und Albert Hammond auftreten.

 

Binding-Brauerei spendiert Getränke für Vereinsfest

Die Mannschaften kämpfen neben Ruhm und Ehre um Getränke für das nächste Vereinsfest. Die Binding-Brauerei stellt der Siegermannschaft einen Ausschankwagen bestückt mit 500 Litern Bier zur Verfügung.

 

Mit jeder Stimme können Sie gewinnen
Auch alle Teilnehmer der Abstimmung können Preise ergattern. So verlosen wir unter allen, die ihre Stimme abgegeben haben, einen Deka-Fonds-Gutschein im Wert von 200 Euro, der von der Sparkasse Hanau zur Verfügung gestellt wird. Außerdem gibt es 5x 2 Karten für den Ehrungsabend der HANAUER Sportlerwahl zu gewinnen.

Wie Sie abstimmen können und welche Erfolge die Sportler im Einzelnen errungen haben, können Sie in der Sonderbeilage des HA nachlesen.

 



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