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Magistrat beschließt Videoüberwachung in Innenstadt

Hanau

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    Die Videoüberwachung in Hanau soll kommen. Das hat der Magistrat beschlossen (Symbolbild).

Hanau. Der Magistrat hat in seiner Sitzung am Montag erwartungsgemäß das Konzept zur Videoüberwachung in der Hanauer Innenstadt beschlossen. Die Stadt verspricht sich davon eine „spürbare Erhöhung des Sicherheitsempfindens und eine damit einhergehende Steigerung der Aufenthaltsqualität in der Innenstadt“.

Artikel vom 21. November 2016 - 16:45

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Sollte die Politik den Planungen zustimmen, werden der neue Freiheitsplatz samt Busbahnhof, das Areal um die große Platane an der Ecke Hammerstraße/Sternstraße sowie der Marktplatz mit Kameras ausgestattet, um diese Plätze zum Schutz der Bevölkerung und der Besucher der Stadt per Kamera zu überwachen.

Wie Oberbürgermeister Claus Kaminsky erläutert, seien sich alle bewusst, dass es sich dabei um ein sensibles Thema handele, das nicht mit einem Schnellschuss zu behandeln sei. „Ich werde empfehlen, dass die Konzeption ausführlich im Ausschuss beleuchtet und hinterfragt wird“, so Kaminsky.

Abstimmung mit der Polizei
Eine diffuse, manchmal gar nicht begründbare Furcht, Opfer eines Übergriffs zu werden, beeinträchtige nicht nur das subjektive Wohlbefinden, sondern führe schnell auch zu Vermeidungsstrategien, was dem Bemühen der Stadt um eine Innenstadtbelebung zuwiderlaufe. „Eine Verbesserung der subjektiven Wahrnehmung von Sicherheit und Ordnung erhöht unmittelbar die Aufenthaltsqualität des öffentlichen Straßenraums“, erklärt der Oberbürgermeister.

 



In Abstimmung mit der Polizei werde man sehr genau darauf achten, dass die Videoüberwachung nicht nur zu einer Verdrängung führt, die am Ende das erhoffte Ergebnis in der Gesamtheit in Frage stelle.

Kriminalität soll verhindert werden
An Örtlichkeiten, an denen sich Straftäter verbergen oder Personen Straftaten verabreden, vorbereiten oder begehen können, stelle die Videoüberwachung – als flankierende Maßnahme zu den sonstigen repressiven und präventiven Bemühungen der zuständigen Behörden – ein sinnvolles und notwendiges Mittel zur Verhinderung von Straftaten dar, betont Kaminsky.

Ziel sei es, insbesondere Kriminalitätsformen wie Raub oder Körperverletzungsdelikte sowie Eigentumsdelikte und Betäubungsmitteldelikte, die im öffentlichen Raum stattfinden, zu verhindern oder zumindest zu reduzieren. Das Risiko, von der Videoüberwachung erfasst zu werden, solle potenzielle Täter von der Tatbegehung abschrecken und die Zahl der begangenen Straftaten senken.

Stadtverordneten haben das Wort
Aber auch eine Verbesserung der Strafverfolgung ist laut OB erklärtes Ziel. Als nächstes wird die Vorlage ab 6. Dezember in den Ortsbeiratssitzungen beraten. Am 12. Dezember haben die Stadtverordneten das Wort.



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