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  • Tabea soll als Prostituierte im Massagesalon von Frau B. gearbeitet haben, seit sie 17 Jahre alt war (Beispielbild). Der Prozess soll unter anderem klären, ob das freiwillig oder unter Zwang geschah. Archivfoto: dpa

    Schöffen müssen vielleicht bald Sexfilme schauen

    Hanau (cd). Ein Prozess um Vergewaltigung und Förderung der Prostitution, der derzeit am Hanauer Schöffengericht verhandelt wird, nimmt ungeahnte Dimensionen an. Möglicherweise müssen sich die Schöffen bei der Fortsetzung der Verhandlung kommende Woche im Gerichtssaal Sexfilme anschauen.Die Streifen zeigen zwei Hauptdarsteller: Herrn B. und Tabea (Name geändert), ein Mädchen aus gutem Hause. Es geht um die Frage, ob Tabea von Herrn B. vergewaltigt wurde.Mehr Infos

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