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Verkehrsschau: Keine Unfallschwerpunkte festgestellt

Rodenbach

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    Gute Nachrichten für Autofahrer. In Rodenbach gibt es keine Unfallschwerpunkte (Symbolbild).

Rodenbach. Gute Nachrichten aus Rodenbach: In der Gemeinde gibt es keine Unfallschwerpunkte.

Artikel vom 30. Dezember 2016 - 19:39

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Bei der Verkehrsschau in Rodenbach sind keine Unfallschwerpunkte festgestellt worden. Dies teilte die Gemeinde Rodenbach mit. Die Teilnehmer setzten sich aus Fachleuten des ADAC, der Polizei, der Straßenverkehrsbehörde des Kreises, Hessen Mobil sowie der Straßenverkehrsbehörde der Gemeinde mit dem Bürgermeister und Leiter des Ordnungsamtes statt.

Bei diesen alle zwei Jahren stattfinden Verkehrsschauen überprüfen die Fachleute Verkehrszeichen und Verkehrseinrichtungen daraufhin, ob sie vollständig, sinnvoll und erforderlich sind. Verkehrsschauen sind eine Präventivmaßnahme zur Erhöhung der Verkehrssicherheit.

Gibt es am Fahrbahnrand Hindernisse?
Zustand und Sichtbarkeit von Schildern und Ampeln werden unter die Lupe genommen und mögliche Gefahrenquellen beseitigt. Überprüft werden Knotenpunkte, freie Strecken, Fahrbahnränder und Fahrbahnmarkierungen. Die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer steht dabei im Vordergrund, deshalb werden besonders auch Schulwege und Fußgängerüberwege begutachtet.

Fragen sind zum Beispiel: Sind die jeweiligen Vorfahrtsregeln, Ampeln, Verkehrsführungen, Markierungen und Wegweisungen notwendig und richtig platziert? Sind sie leicht zu erkennen, unmissverständlich und in gutem Zustand? Gibt es am Fahrbahnrand Hindernisse, die Gefahrenquellen darstellen?

850 Verkehrszeichen in Rodenbach
In Rodenbach gibt es rund 850 Verkehrszeichen. Insgesamt 30 Positionen umfasst das Protokoll der Verkehrsschau, wovon 17 Maßnahmen in der Zuständigkeit von Hessen Mobil liegen und bereits umgesetzt wurden.

Als ein Beispiel sei hier die Versetzung der Ortstafel aus Richtung Langenselbold kommend hinter die Ampel angeführt. Gleichzeitig wurden am ehemaligen Standort der Ortstafel zwei Verkehrszeichen (zulässige Höchstgeschwindigkeit 60 Kilometer) angebracht.

Maßnahmen im Frühjahr 2017
Dies war erforderlich, weil sich die Ortstafel zu weit weg von der Bebauung befand. Diese Maßnahme wurde vor Kurzem umgesetzt. Auch wurde am Kreisel die Sichtbarkeit der Ampel überprüft. Hier wurde von den Fachleuten festgestellt, dass die Ampelanlage gut sichtbar und eine zusätzliche Beschilderung zum Beispiel mit dem Zeichen Lichtzeichenanlage nicht erforderlich ist.

Weitere Maßnahmen wie zum Beispiel der Austausch von Schildern sowie Erneuerungen von Fahrbahnmarkierungen werden im Frühjahr 2017 ausgeführt.

Rund um das Thema Verkehr in Rodenbach steht Rathaus-Mitarbeiter Alexander Lötschert unter der Telefonnummer 0 61 84/5 99 19 und E-Mail alexander.loetschert@ rodenbach.de zur Beantwortung von Fragen zur Verfügung.



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