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Kriminalität in Hammersbach geht zurück

Hammersbach

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    Die Zahl der Diebstähle ist in Hammersbach zurückgegangen. Symbolbild: www.weisser.ring.de

Hammersbach. Hammersbach ist so sicher wie schon lange nicht mehr. Das zeigt ein Blick auf die Kriminalstatistik.

Artikel vom 19. April 2017 - 10:52

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„In Hammersbach lebt es sich sicher“, sagt Bürgermeister Michael Göllner (SPD) mit Blick auf die neueste Kriminalstatistik des Polizeipräsidiums Südosthessen. „Niemand kann zu 100 Prozent gegen Straftaten geschützt werden“, weiß der Rathauschef. Die Statistik für 2016 verzeichne jedoch einen erheblichen Rückgang der Straftaten in Hammersbach – „auf einem ohnehin schon vergleichsweise niedrigen Niveau.“

Die Zahl der erfassten Fälle ist von 169 im Jahr 2015 auf 131 zurückgegangen, und damit so niedrig wie noch nie in den letzten zehn Jahren, teilt die Verwaltung mit. Die Aufklärungsquote ist von 44 auf 55 Prozent gestiegen.

Weniger Diebstähle
Erfreulich sei besonders der Rückgang bei Rohheitsdelikten (Körperverletzungen etc.) und bei Diebstählen. So seien die Diebstähle aus Wohnungen von 25 im Jahr 2015 auf zehn, sowie die Tageswohnungseinbrüche von zwölf auf vier zurückgegangen.

In den 131 erfassten Fällen sind Betrugs-, Vermögens-, Fälschungs- und Rauschmitteldelikte inbegriffen. „Alles Vergehen, die oft nicht in gleicher Weise als Bedrohung der eigenen Sicherheit wahrgenommen werden wie zum Beispiel ein Raub oder Einbruch“, sagt Göllner und ergänzt: „Möglicherweise liegt das daran, dass solche Delikte viel öfter aufgeklärt werden als Einbrüche.“

Der Rathauschef dankt in diesem Zusammenhang den Sicherheitskräften, „insbesondere den Beamten der zuständigen Polizeistation in Hanau für ihren, nicht immer einfachen, engagierten und kompetenten Dienst für die Sicherheit der Bürger.“



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