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Feste Anlaufstellen und Präsenzstreifen: Mehr Polizei bei Umzügen

MainKinzigKreis

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    Die Beamten der Präsenzstreife sind gut an ihren auffälligen gelben Westen zu erkennen. Foto: PM

Main-Kinzig-Kreis. Bei hoffentlich gutem Wetter und in ausgelassener Stimmung werden am Samstag und Sonntag voraussichtlich zahlreiche Umzugsbesucher die Straßen in Hanau und im Main-Kinzig-Kreis säumen. Die Polizei will ihren Teil zum guten Verlauf beitragen.

Artikel vom 09. Februar 2018 - 19:31

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Das Polizeipräsidium Südosthessen gibt in einer Pressemitteilung bekannt, dass sie „alles tun wird, um die Sicherheit bei den Veranstaltungen zu gewährleisten“. Deshalb will sie Männern und Frauen, die belästigt, beziehungsweise Opfer oder Zeuge einer Straftat wurden, eine feste Anlaufstelle anbieten.

Die Polizei setzt für die kommenden Faschingsumzüge jeweils eine Präsenzstreife ein; die Beamten tragen gelbe Warnwesten mit der Aufschrift „Polizei“ und halten sich an einer festen Anlaufstelle bereit. Die Beamten in gelben Westen sind dort für Hilfesuchende zu erreichen und können laut Mitteilung sofort reagieren.

Bei den Umzügen am Samstag ist die Präsenzstreife in Hanau am Marktplatz, in Gelnhausen an der Stadt‧halle in der Philipp-Reis-Straße, in Maintal-Dörnigheim am Bahnhofsvorplatz und in Steinau am Kumpen vorgesehen. Am Sonntag finden Hilfesuchende die Präsenzstreife in Hanau-Steinheim an der Kulturhalle/Ludwigstraße, in Wächtersbach auf dem Globus-Parkplatz, in Bruchköbel-Niederissigheim an der Feuerwehr Niederissigheim sowie in Schlüchtern am Obertor/Fuldaer Straße. In dringenden Fällen ist die Polizei immer unter der Notrufnummer 110 zu erreichen. sem



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